<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399</id><updated>2012-01-20T10:23:04.708+01:00</updated><category term='Abstract'/><category term='Female Rap'/><category term='Westcoast Non-Gangsta'/><category term='Remix'/><category term='Kanada Hip Hop'/><category term='Dirty South Gangsta'/><category term='Midwest Non-Gangsta'/><category term='Dirty South Non-Gangsta'/><category term='Conscious'/><category term='Deutschland Hip Hop'/><category term='Party Style'/><category term='England Hip Hop'/><category term='Compilation'/><category term='Westcoast Gangsta'/><category term='Hardcore'/><category term='Midwest Gangsta'/><category term='Eastcoast'/><category term='Genremix'/><title type='text'>Früher war Hip Hop schlechter</title><subtitle type='html'>Gute Alben von 2006 bis heute</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>33</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-8343341723736498791</id><published>2011-07-23T17:41:00.003+02:00</published><updated>2011-12-24T07:45:44.501+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eastcoast'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Conscious'/><title type='text'>Yak Ballz - Scifentology II</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/ybscii.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/ybscii.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Yak Ballz - Scifentology II&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 13&lt;br /&gt;Label: Flospot Records&lt;br /&gt;Jahr: 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Es ist schon witzig, wie ein Mixtape, welches ursprünglich vor allem für  die Promotion einer Kleidungsmarke entstand, zwei Jahre später zu einem  vollständigen Album führt. Das erste "Scifentology" kam 2006 auf den  Markt und erfreute sich keiner geringen Beliebtheit in der Szene. Ein  Nachfolger ist sicherlich keiner reiflichen Überlegung geschuldet,  sondern ein konsequenter Schritt für Yak Ballz und die SciFen Clothing  Company. Das nett gezeichnete Cover stammte wie schon beim ersten Teil  von Ewok One 5MH, einem bekannten Graffiti-Künstler aus New York. Und  auch sonst lässt sich wenig Neues vermelden, scheinbar schlug man  risikolos den selbst frei geschossenen Weg ein. Yak Ballz fährt mit  lyrischer Schärfe, rebellischer Einstellung und von urbanem Leben inspirierter  Gedankenexplosion über die anhörbaren Produktionen von Künstlern wie  Aesop Rock, Camu Tao und Chapter 7. Nicht vergessen darf man den Aspekt,  dass Yak Ballz es auch weiterhin vorzieht, seinem Flow eine pausenlose  Rhythmik zu verleihen, was sich in einer niederprasselnden Wortgewalt  darstellt und diesem unbändigen Typus von Rapper viele Möglichkeiten  bietet, seine Aussagen an den Mann oder die Frau zu bringen. Unbeirrbar  macht er in diesem Sinne also weiter, wo er 1999, nach der ersten 12"  "Home Piss", die er dank Bobbito Garcia rausbringen konnte, angefangen  hat. Der underground Shizzle ist am Kochen, Yak mischt fleißig mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein  Wundertüten-Rap und keine Experimentierschiene wird hier einem  vorgesetzt, sondern entschlossen gebaute Tracks, die mit vereinzelten  Sample-Spielereien gespickt sind und allzu viele romantische Elemente  nicht zulassen. Durch subversive Reimkunst fallen die ersten beiden  Nummern "Blind Faith" und "YBTV" auf, wie ein Großteil des Longplayers  erreichen diese das Ohr des Hörers mit dynamischen Gitarrenriffs. Das  Bummtschack-Feeling findet sich kaum wieder, elektronische Sounds  diktieren das Geschehen und entfalten einen mittelstarken Sog, der ohne  zu fragen in die melancholische, erdrückende Welt von Yak Ballz  teleportiert. Der herrscht über ein großes Ideenreichtum und springt  gern schnell von der retrospektiven Sicht ("Out Of Range") zur extrem  introspektiven Einstellung ("War In My Head").&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischendurch  vertreibt er seine Zeit mit Tame One, um paar sozialpolitische  Statements abzugeben ("Nuclear Society") und im Mittelteil glänzt der  Mann aus Queens auf einem mustergültigen Brett von Aesop Rock ("Dirt  Empire"). "A Billion Ways" und "Taking Good Care" ist dann aber  Storytelling, das Verluste einbringt, weil es beiden Tracks am nötigen  Drive fehlt. Die Idee entstand sicherlich aus dem Gedanken heraus einen  Kontrast zu setzen, aber mit diesen spröden Piano-Beats begeht man einen  Riesenfehler. Im letzten Drittel ist es der Song "New Communication",  der Kritiker und Hörer für eine gute Bewertung motiviert. Ein mit  beängstigender Stimmung geschürter Track, welcher die Musikindustrie  reflektiert, und der in Cage's Rap über ein plötzlich einsetzendes  chaotisches Soundgebilde seinen Höhepunkt findet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist kein  Vergehen bei "Scifentology II" auch deutliche Kritik anzusetzen. Man  kann hinhören wie man möchte, aber die erste Hälfte des Albums  unterscheidet sich qualitativ sehr stark von der zweiten. Es macht  keinen Unterschied, ob man die Aufmerksamkeit auf die Songkonzepte lenkt  oder ob man das aus rein musikalischer Perspektive beobachtet. Der  Longplayer lässt nicht bloß eine Durchsetzungskraft kreativer Energie  vermissen, sondern auch den Willen des Akteurs den Zuhörer mal zu  verblüffen. Andererseits hat Yak Ballz so gut wie alles angewendet, das  man schon vom ersten Teil her kannte. Und seine Liebe zu der  progressiven Ausrichtung mithilfe Gitarrenbeats, anstatt mit energischer  Beharrlichkeit auf den Boom Bap Sound zu setzen, begrüße ich persönlich  sehr. Allerdings muss die Anzahl der schimmernden Momente bei der  nächsten CD höher ausfallen, um Unzufriedenheit seitens der Kunden gar  nicht erst entstehen zu lassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;5,5/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-8343341723736498791?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/8343341723736498791/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/yak-ballz-scifentology-ii.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/8343341723736498791'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/8343341723736498791'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/yak-ballz-scifentology-ii.html' title='Yak Ballz - Scifentology II'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-8243774924278185454</id><published>2011-07-15T11:08:00.005+02:00</published><updated>2011-12-24T07:55:42.047+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschland Hip Hop'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Conscious'/><title type='text'>Revilo - Haken und Ösen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/hu.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/hu.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Revilo - Haken und Ösen&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 16&lt;br /&gt;Label: Headzwerk&lt;br /&gt;Jahr: 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.rapspot.de/"&gt;rapspot.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach den ersten Anfangsminuten merkt man schon, hier hört man keinem  Anfänger oder Trittbrettfahrer zu. Keinem, der Hip Hop als reine  Selbstprofilierung und Geldmaschine sieht, keinem halbherzigen Rapper,  der sich versucht mit Images zu verkaufen, weil das Talent sonst nicht  ausreicht. &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;Revilo liebt Hip Hop&lt;/strong&gt;, das nimmt man nicht an, das weiß man. Nach einigen applaudierenswerten Auftritten auf den &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;Inflablunthaz Longplayern&lt;/strong&gt; und diversen anderen Gastbeiträgen, sowie &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;zwei EP's&lt;/strong&gt; ("Federkrieger" und "Brandzeichen") will es Revilo - mit bürgerlichenm Namen Oliver Cremer - endlich wissen. &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;Drei Jahre&lt;/strong&gt; haben die Aufnahmen für das Album gedauert, dann war das Puzzle namens &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;"Haken &amp;amp; Ösen"&lt;/strong&gt;  endlich fertig. Der in Köln geborene, aufgewachsene und immer noch  lebende Rapper zeigt sich auf dem Album nicht als Modezar; Trendwellen  scheinen ihn nicht zu interessieren, Chartplatzierungen möchte er nicht  als Bewertung seiner Kunst anerkennen und Plattitüden erteilt er  Hausverbot. Das ist mehr als lobenswert, dennoch zündet das Album nur  bedingt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem enthusiastischen Intro folgen &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;freche Raps&lt;/strong&gt; mit Ortsbezug auf "Rhein-Energie". Guter Flow im Zusammenspiel mit einem dramatisch klingenden, bedrückenden &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;Streichersample&lt;/strong&gt;  läuft sich im Ohr warm, der Kopf nickt gepflegt mit. Die Soundkulisse  wie auf diesem Song und generell engt ein, wirkt bedrohlich, ist kalt  wie Stahl im Winter und vor allem undurchsichtig. Aber längst nicht  kompliziert oder zu sehr ausgeklügelt, was ich sehr schade finde. Es  fehlen die &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;Variationen&lt;/strong&gt; in den &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;Beats&lt;/strong&gt;, die flexiblen, überraschenden Instrumentenübergänge. Auch wenn ich an der handwerklichen Arbeit von Hauptproduzent &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;Croup&lt;/strong&gt;  keine ernsthaften Mängel feststellen kann und mir die gesamte düstere  Atmosphäre des Albums sehr zusagt, bedarf es mehr an Spektakel und  Flexibilität in den Produktionen, um mich auch nach dem zweiten oder  dritten Hördurchgang vom Hocker zu reißen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Raps hat sich Revilo an einigen Stellen des Albums zu beliebig angestellt. &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;Selbstbeweihräuchende&lt;/strong&gt; und &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;Battle-lastige Passagen&lt;/strong&gt;  sind zu Hauf vorhanden, austauschbare Aussagen in Richtung des fiktiven  Gegners kommen und gehen. Das Problem ist, dass Revilo's Vorträge zu  schlicht und zu trocken sind, der immer gleiche Tonfall lenkt die  Konzepte in eine nochmals falsche Richtung - daraus resultiert &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;Beliebigkeit&lt;/strong&gt;. Da ist beispielsweise "Alles zu spät" mit einem mühsam vorgetragenen Refrain oder &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;"Ohne Zukunft"&lt;/strong&gt;,  der mit Abstand schwächste Song der CD, dessen Beat nicht die geringste  Spur von Inspiration vorweisen kann und wo der Rap seine dürftigsten  Passagen auf "Haken &amp;amp; Ösen" erlebt. Gefühls- und fast &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;spannungslos&lt;/strong&gt;  erzählt uns Revilo eine eigentlich spannende und tragische Geschichte  auf "Spiegel aus Scherben". Doch weder der Beat noch Revilo machen  Anstalten, dem Zuhörer die Story stilgerecht und hörerfreundlich zu  präsentieren. Als ob der Rapper Koordinaten hatte, bestimmte Gebiete, in  denen er sich bewegen konnte. Als ob alles andere, alles auffällige,  alles was Abwechslung bringt und von einer &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;definierten Formel&lt;/strong&gt;  abweicht, falsch ist. Der Longplayer ist insgesamt gut, hat eine  ordentliche, nicht übers Ziel hinaus schießende Spielzeit und enthält  ebenso durchdachte Rhymes - aber alles präsentiert in einer &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;einheitlichen Schale&lt;/strong&gt;, welche das Album leider nur zu einem überdurchschnittlichen &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;Fastfood-Produkt&lt;/strong&gt; macht. Als Anspieltipps empfehle ich das politisch-, gesellschafts-kritische &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;"Ein Gedanke"&lt;/strong&gt;, das durch überaus gut eingesetzte Drums auffällt und &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;"Infight"&lt;/strong&gt;,  das von einem mächtig herrlichen Pianosample beflügelt wirkt und das  durch die unheimlich starken Gastparts von Nazz und Epoz nicht bloß  ergänzt, sondern bereichert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch vor dem 21. Jahrhundert kam Revilo aktiv mit Hip Hop in Berührung.  Die Liebe zur Musik und ein Gedanke an die ehrliche, nicht vom  Mainstream verspeiste Kunst gaben Revilo - dem Mitgründer der Crew &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;Headzwerk&lt;/strong&gt; - Energie, dieses Album aufzunehmen.&lt;br /&gt;Unterm Strich hat er nichts falsch gemacht, aber leider &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;zu wenig riskiert&lt;/strong&gt;. "Haken &amp;amp; Ösen" erinnert an &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;Spät-90er Jahre Hip Hop&lt;/strong&gt; von der Ostküste, im Jahr 2010 ist mir das etwas zu einfach und nicht grenzenlos genug. Der letzte Track der Platte, &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;"Niemals allein"&lt;/strong&gt;, markiert den Höhepunkt. Da ist dieses bekannte und einwandfrei benutzte &lt;strong style="font-weight: normal;"&gt;"Remember The Rain?"-Sample&lt;/strong&gt;, da ist Rap mit einer Message. So schön kann Hip Hop sein.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;&lt;br /&gt;5,5/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.rapspot.de/"&gt;rapspot.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-8243774924278185454?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/8243774924278185454/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/revilo-haken-und-osen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/8243774924278185454'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/8243774924278185454'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/revilo-haken-und-osen.html' title='Revilo - Haken und Ösen'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-7246709278126738702</id><published>2011-07-15T11:00:00.005+02:00</published><updated>2011-12-24T07:55:25.435+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Compilation'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eastcoast'/><title type='text'>V.A. - Asterisk:Four</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/a4.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/a4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;V.A. - Asterisk:Four&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 25&lt;br /&gt;Label: QN5 Music&lt;br /&gt;Jahr: 2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach drei Jahren Pause gibt es aus dem Hause QN5 Music einen neuen  "Asterisk"-Teil. Wieder einmal versammelt sich das ganze Label zusammen  mit einigen Affiliates, um sowohl ein bisschen die Sau rauszulassen als  auch neue Songs aus kommenden Projekten vorzustellen. Das Ergebnis wirft  einige Fragen auf, kann aber genauso zeigen, wohin die Reise des Labels  aus New York City gehen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum letzten angeschnittenen  Punkt helfen uns die Solosongs der Labelmember. Substantial, PackFM und  Tonedeff machen sich nicht nur als Namen auf der Trackliste gut, sondern  auch auf ihrem Arbeitsplatz als Performer. Gerade Tonedeff nimmt mit  seiner Existenz einen wichtigen Part ein, rettet den The Plague-Song  "Alive" und zeigt uns mit seinem Partner Kno auf "My Lady", welchen  Sound sie möglicherweise auf ihrem gemeinsamen Chico &amp;amp; The Man-Album  fahren wollen. Sein Solo "Optimist" führt uns vor die Ohren wie  gesangliche Kunst und raptechnisches Vermögen auf hohem Level Hand in  Hand gehen. Auf einer Skala von 0 bis 10 ist dieser Track jedenfalls  nicht platzierbar. Warum er sich nach eigener Aussage die Mühe gemacht  hat den wirklich nicht besonderen, im Datenchaos verlorengegangenen Beat  von Domingo zum Track "Oh Snap" nachzuproduzieren oder wie so ein  Technoungeheuer wie "Punk (Megashow Mix)" auf diese Compilation kommt,  bleibt für mich nicht nachvollziehbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stammproduzenten neben  Tonedeff sind Domingo, Deacon und natürlich Kno, die über die knapp zwei  Jahre, die diese Mixtape-Compilation in Anspruch nahm, solide  Leistungen an den Boards vollbrachten. Manche Acts wie Masta Ace ("Play  Hard") und Inverse ("Look Around") nutzten die Beats zu ihrem Vorteil,  andere wiederum nicht. So unterscheidet sich diese Zusammenstellung  nicht von vielen anderen, hindert aber niemanden daran ab und zu diese  CD rauszuholen und abzuspielen, vor allem weil DJ JS-1 die Tracks  soundtechnisch gut aneinander spielt und die CD sich den Begriff  "Mixtape" - dem hier keine negative Bedeutung zukommt - wirklich  verdient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;5/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-7246709278126738702?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/7246709278126738702/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/va-asteriskfour.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/7246709278126738702'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/7246709278126738702'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/va-asteriskfour.html' title='V.A. - Asterisk:Four'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-7687490261294443750</id><published>2011-07-08T12:26:00.003+02:00</published><updated>2011-12-24T07:55:10.616+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Party Style'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dirty South Gangsta'/><title type='text'>Yelawolf - Trunk Muzik 0-60</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/tm60.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/tm60.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Yelawolf - Trunk Muzik 0-60&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 12&lt;br /&gt;Label: Interscope Records&lt;br /&gt;Jahr: 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Rückblickend kann man sagen, dass 2010 ein tolles Jahr für Yelawolf war.  Das frei zugängliche Mixtape "Trunk Muzik" avancierte in kurzer Zeit  zum Fan- und Kritikerliebling und endlich kam auch ein ordentlicher  Vertrag mit einem Majorlabel zustande. Das erste Ergebnis dieses  Vertrags ist die hier besprochene Platte "Trunk Muzik 0-60", eine  modifizierte Fassung des gefeierten Mixtapes. Yelawolf selbst spricht  nicht von einem Majordebüt, verweigert damit also dieser CD einen Status  zu geben, die sie sowieso nicht verdient hätte. Der Sound an sich wurde  bei den neuen Songs auch kaum verändert, die 808-Drums schlagen weiter  in eine Richtung mit den modern besetzten Synthieklängen. Kenner können  natürlich - da altes Material verwendet wurde - Recycling anprangern.  Wer aber mit ein wenig Sinn für das Wirtschaftliche an diese Sache  herangeht, weiß, dass das seine Gründe hat. Die Eingliederung in eine  neue Landschaft, die überfüllt ist mit Radiohörern und  Gelegenheitslauschern, und die Bekanntmachung mit einem neuen Sternchen  des Raphimmels, der mit einem Vorab-Album sich schon einmal vorstellen  darf, kann als ein schlauer Schachzug von Interscope betrachtet werden.  Sofern man prompt mit dem Nachschub vorbeifährt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begeben wir uns  einmal in die musikalische Sphäre, stellen wir schnell fest, dass der  Anfang-Dreißiger reichlich mit Talent gesegnet ist und weiß, wie er mit  seiner vollkommen unauffälligen Stimme die Lieder ausfüllen kann.  Eindrucksvolle Betonungen, keine unnötige Sentimentalität. Auch der Flow  sitzt immer perfekt wie ein perfekter Anzug an einem perfekten Körper.  Die Beats (fast vollständig von Will Power produziert) geben ein  insgesamt rundes Produkt ab, wenn man die unter Lupe betrachteten Ecken  mal weglässt. Doch so tief muss niemand eindringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicherlich  löst der Name Gucci Mane bei dem ein oder anderen einen Brechreiz aus.  Ich würde an dieser Stelle auch gern alle lieben Leser beschwichtigen  und zur Vorsicht vor überschnellen Reaktionen raten, doch diesen Part  kann ich als engagierter und gewissenhafter Reviewschreiber nicht  übernehmen. "I Just Wanna Party" ist ein unsäglicher Track und gemessen  an dem Rest der Platte sehr dürftig geraten. Besonders witzig sind Gucci  Mane's andeutende Versuche das Tempo plötzlich anzuheben, die mit einem  solchem Maß an Lächerlichkeit glänzen und das Niveau des ganzen Songs  deutlich nach unten drücken. Raekwon oder Bun B finden sich ohne  Schwierigkeiten wieder. Der erste hinter einem leicht rockigen  Hintergrund, der zweite vor einer wummernden Synthiebühne. Mittendrin ein  glücklicher Yelawolf. Oder wie auf "Get The Fuck Up!" aggressiv. Oder  man erlebt Yelawolf trübsinnig wie auf "Love Is Not Enough" oder stolz  wie auf "That's We On Now". Mögen die Produktionen alle in dieselbe  Richtung gehen, so bedeutet es nicht, dass Yelawolf bei seinen  Vorstellungen eine bestimmte Konstante aufweist und sich auf der Stelle  bewegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir haben es besonders die Storytelling-Tracks "Pop The  Trunk" und "Billy Crystal" angetan. Nirgendswo sonst wirkt Yelawolf  sonst so authentisch, nirgendswo sonst bekommt man einen solch starken  Eindruck von seinen lyrischen Ergüssen. Die Frage nach der Zukunft  dieses Artists müssen wir nicht ausarbeiten, die Kristallkugel können  wir ruhen lassen und auf die Stärken dieses talentvollen Geschöpfes  vertrauen und hoffen, dass die vom Label ausgehende Bürokratie und der  Verkaufsdruck diese Stärken nicht verblassen lassen. Wir, die Zuhörer,  brauchen weiterhin die Mörderflows und Yelawolf, der Geniale, braucht  auch im nächsten Kapitel seiner Geschichte das einzig kohäsive Merkmal  seiner Musik, nämlich die Beats. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-7687490261294443750?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/7687490261294443750/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/yelawolf-trunk-muzik-0-60.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/7687490261294443750'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/7687490261294443750'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/yelawolf-trunk-muzik-0-60.html' title='Yelawolf - Trunk Muzik 0-60'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-6556169032403780789</id><published>2011-07-08T12:19:00.002+02:00</published><updated>2011-12-24T07:54:56.171+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kanada Hip Hop'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Conscious'/><title type='text'>Shad - TSOL</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/tsolsd.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/tsolsd.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Shad - TSOL&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 13&lt;br /&gt;Label: Black Box Records&lt;br /&gt;Jahr: 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Geboren in Kenia, aufgewachsen im schönen London, Ontario (Kanada) ist  der Rapper Shad spätestens seit seinem 2007er Release "The Old Prince"  aus dem kanadischen Rap-Milieu nicht mehr wegzudenken. Das besagte Album  wurde nicht nur mit zahlreichen positiven Lobgesängen seitens vieler  Webseiten versehen, sondern auch für zwei kanadische Musikpreise  nominiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gemessen daran tut sich auf dem Nachfolger "TSOL"  eigentlich nicht viel. Einen soulgeladenen Boom-Bap Vibe haben die  meisten Produktionen, was aber die Platte recht gewöhnlich klingeln  lässt, zumal nicht jedes Mal ordentlich gearbeitet wurde. Auf "Lucky  1's" und "Keep Shining" stimmt zwar der Soulgehalt, doch die Drums  machen Shad einen Strich durch die Rechnung. Drucklos, lustlos dümpeln  die Sets vor sich hin. Rapperkumpel Classified durfte "A Good Name"  produzieren und legt sich mit seinen untereinander unharmonischen  Instrumenten selbst ein Ei. Die Exklusivität der CD ist weiter hinten in  der Tracklist zu finden. Dort reizen die Produzenten Shad's lyrische  Skills tatsächlich voll aus. Ein lehrreicher und amüsanten Vortrag auf  "Listen" und introspektive Gedanken über das Leben auf "At The Same  Time" reichen aus, um das Album wieder auf Vorderkurs zu bringen. "We,  Myself And I" dröhnt durch den E-Bass etwas lauter aus den  Lautsprechern, passt perfekt als Abschluss und hebt deutlich den  Zeigefinger auf die erste Hälfte des Albums, wo viel mehr dringwesen  wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"TSOL" ist unabhängig von der Leistungssteigerung im  zweiten Teil eine sehr solide Platte. Dafür sorgen Shad's  variationsreiche down-to-earth-Lyrics und seine angenehme Stimme, die  wie geschaffen für die samplebasierten Boom Bap-Ergüsse klingt. Mit  seinem dritten Album verkörpert er Realness und eine intensive  Leidenschaft für Konzeptsongs. Gutes Album, ja. Sehr gutes Album, nein.   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;6/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-6556169032403780789?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/6556169032403780789/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/shad-tsol.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/6556169032403780789'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/6556169032403780789'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/shad-tsol.html' title='Shad - TSOL'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-1689479562508858219</id><published>2011-07-08T12:15:00.003+02:00</published><updated>2011-12-24T07:54:37.779+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Party Style'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dirty South Gangsta'/><title type='text'>Killer Mike - I Pledge Allegiance To The Grind II</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/ipattg.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/ipattg.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Killer Mike - I Pledge Allegiance To The Grind II&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 17&lt;br /&gt;Label: SMC Records&lt;br /&gt;Jahr: 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Entwicklung des Hip Hop in Atlanta ist weiß Gott nicht positiv. Der  Trend läuft gegen intelligente Rapper wie Outkast oder Killer Mike und  die Industrie bereichert das Feld lieber mit vogelscheuhen-artigen  Rapkreaturen wie Gucci Mane, Yung Joc oder Gorilla Zoe. Michael Render  aka Killer Mike schien sich bei den Aufnahmen dessen bewusst gewesen zu  sein und veröffentlichte sein Album "I Pledge Allegiance To The Grind  II" deswegen independent über das Label SMC. Ein Majorlabel hätte ihm  zwar viel Promotion und dadurch gute Verkaufszahlen beschert, auf der  anderen Seite aber auch irgendwelche massentauglichen, weichgewaschenen,  zum Kotzen anregenden Hits. Dass Killer Mike dennoch mit dem  vorliegenden Werk einen gewissen poppigen Geschmack trifft, dürfte nicht  jedem gefallen, doch in seiner gesamten Länge wirkt der Longplayer  extrem gut aufgebaut und abwechslungsreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum  Abwechslungsreichtum geben die Featuregäste einen zwar nicht enormen,  aber bedeutenden Beitrag dazu. Houston Representer Chamillionaire  balanciert mit gewohnt mächtigen Flow über eine lässige Produktion von  Cutmaster Swiff und stellt Killer Mike sowie Messy Marv in den Schatten,  Ice Cube lässt mit dem Hauptprotagonisten über einen kongenialen  Piano-Beat sein kompromisslos klingendes Organ sprechen, wodurch sich  die beiden ziemlich ähnlich anhören und nur der Westcoast-typische Beat  von Tha Bizness die beiden klar abgrenzt - Ice Cube fühlt sich hörbar  wohler. Und schließlich ist es das Duo 8-Ball &amp;amp; MJG aus Memphis, die  mit ihren Laidback-Raps zur nötigen supersmoothen Stimmung auf "Super  Clean/Super Hard" beitragen. Das Instrumental vom überdurchschnittlichen  R'n'B- und Soulproduzenten Tyrice Jones lädt zur Entspannung an einem  typisch regnerischen, allen Sonnenschein verlorenen Tag ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"I'm  The Shit" wirbelt die Boxen mit großzügigen Bass und Elektrogitarren so  auf, dass die Atmosphäre schrecklich eng wirkt und kein Herzschlag  zulässt. Leicht biografischer und ernster geht es bei "Grandma's House"  zur Sache, aber auch auf diesem Track hat man soundtechnisch alles  getan, ein drückendes, stimmiges Bild zu erschaffen, was durch die  auffällig harten Kickdrums noch zusätzlich verfeinert wird. "Woke Up  This Mornin" geht als gut gemachter, ziemlich chilliger R'n'B/Hip  Hop-Tune durch und "If I Can't Eat Right" liefert wie "Bang!" oder "10  G's" schnörkellosen Sound für die Hood. Auf "Can You Hear Me" nimmt  Killer Mike Bezug auf die noch offene Rechnung mit seinen Neidern - und  dieses Thema, welches bei vielen Rappern mit viel Wahnhaftigkeit  angereichert wird, nimmt Mike auf einer musikalisch beachtenswerten  Produktion größtenteils sachlich durch, versteckt sich raptechnisch  nicht und garniert sogar eine kleine - und wirklich tolle -  Autotune-Einlage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Energie, die Killer Mike auf beinahe auf  jedem Track ablässt, ist herausragend. Viele powervolle Momente sichern  dem Hörer eine gute Spielzeit mit mehr als genug überdurchschnittlichem  Material, das kein Ohr trocken lassen wird, wenn sich auch auf diesem  Album mit "You See It" und "Can You Buy That" zwei unwillkommene Nummern  reingeschlichen haben. Zum Ende markiert Killer Mike den Harten und  setzt den Schlußpunkt dieses Albums sowie den des kompromisslosen  Charakters im gewaltverherrlichenden "Good-Bye (City Of Dope)". Best  Killer Mike album to date!  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben &lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-1689479562508858219?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/1689479562508858219/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/killer-mike-i-pledge-allegiance-to.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/1689479562508858219'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/1689479562508858219'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/killer-mike-i-pledge-allegiance-to.html' title='Killer Mike - I Pledge Allegiance To The Grind II'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-3076269718209988526</id><published>2011-07-08T12:09:00.003+02:00</published><updated>2011-12-24T07:54:18.186+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Midwest Non-Gangsta'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Conscious'/><title type='text'>Kanser - Future Retro Legacy</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/frl.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/frl.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kanser - Future Retro Legacy&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 13&lt;br /&gt;Label: Interlock Records&lt;br /&gt;Jahr: 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;"Future Retro Legacy" ist das siebte Album des Duos aus Minneapolis.  Produziert wurde die LP von Big Jess (Unknown Prophets), der aus  derselben Ecke stammt wie die beiden Rapper New MC und Unicus von  Kanser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Intro hört man ein Vogelzwitschern und irgendetwas  pfeift durch die Landschaft, dann startet der erste Track "Pleasant".  Und dieser Beginn könnte nicht besser sein: Hier wird munter und  beflügelt in den neuen Morgen gestartet. Wer hier nicht mit einem  Lächeln auf dem Gesicht seinen Kopf von Seite zu Seite schwingt, für den  kommt jede Hilfe zu spät. Die Untermalung für die Lyrics gelang Big  Jess fantastisch. Smoothe Töne, die man hören will, wenn man sich im  Liegestuhl breit macht oder auf dem Balkon das schöne Wetter genießt.  "East Lake Lullaby" und "Beaut-E" bieten klassisches Sampling in  Vollkommenheit, während den Zuhörer bei "Save The Day" ein wildes, aber  harmonierendes Zusammenspiel vieler Instrumente erwartet. Humor beweisen  die Jungs im Track "Tinseltown" (abwertender Begriff für Hollywood).  Auf "Legacy" wird es nachdenklicher und die beiden Reimprofis zeigen  ihre Storytelling-Skills. Ebenso auf "Life Symphony", nur das bei diesem  Track vielleicht der Beat schon zu düster ist und der Song sich so vom  Rest der CD abseilt. Besonders nennenswert ist die Nummer "God Made  Girls" mit einem sehr souligen, retro-angehauchten Beat, welcher vom  Händeklatschen immer wieder unterstützt wird und auf dem die Jungs ihre  sinnlichen Textpassagen gepflegt platzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch die MC's sind  zu sehr von den guten Beats abhängig. Der einzige Ausfall "Hands Of My  Time" beweist das. Der Beat ist langweilig und uninspirierend - genauso  klingen auch die beiden Rapper drauf. Ansonsten funktionieren die  meisten Stücke und fusionieren wunderbar Soul, Funk und R'n'B Einflüsse.  Mal sind die Raps laid-back ausgefallen, mal geht es energischer zu.  Positive Stimmung erzeugt "Future Retro Legacy" nicht beispiellos, aber  schön. Der Beatlieferant Big Jess leistete einen großen Beitrag dazu.  Streicheleinheiten für die Seele gibt es hier ohnehin genug und  optimistische Energie versprühen die zwei Rapper nicht zu knapp. Was  bleibt ist ein abwechslungsvolles Gute Laune-Album mit viel Herzblut und  Ansteckungsgefahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;6,5/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-3076269718209988526?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/3076269718209988526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/kanser-future-retro-legacy.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/3076269718209988526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/3076269718209988526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/kanser-future-retro-legacy.html' title='Kanser - Future Retro Legacy'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-5304951463890604541</id><published>2011-07-08T12:04:00.003+02:00</published><updated>2011-12-24T07:54:02.723+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dirty South Non-Gangsta'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Conscious'/><title type='text'>Garcia - Shattered Dreams</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/gsd.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/gsd.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Garcia - Shattered Dreams&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 12&lt;br /&gt;Label: Crazy Hood Productions&lt;br /&gt;Jahr: 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mit "Shattered Dreams" setzt sich Garcia gewiss kein Denkmal, dafür sind  viele Nummern einfach zu durchwachsen. Warum sich der Longplayer  trotzdem gut durchhören lässt? Nun, da ist einmal der sehr sympathische  und echt wirkende Künstler hinter dem Album, dem man alles abkauft und  dann ist da noch seine besondere Delivery, sein punkt- und zielgenauer  Stimmeinsatz, der Gefühlszustände gescheit transportiert und dem Hörer  einen Grund gibt gespannt zu lauschen und Garcia zu folgen. Die Tour von  den "High School Days" bis zu den "Shattered Dreams" ist steinig und  sandig - keine gepflasterte Straße und der Reiseführer ein  Kleinkrimineller Latino.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CNN's Hälfte Noreaga hat mal über Garcia  gesagt, dass der Rapper alle Himmelsrichtungen in sich vereint und ihn  niemand auf einen bestimmten Stil reduzieren darf. Sicherlich ist diese  Aussage von etwas übertriebener Darstellung geprägt, doch eine genaue  Kategorisierung fällt nicht leicht. Garcia kommt aus Miami und ist  jemand, der die künstlerische Freiheit genießt und ausnutzt; eine  Ausgabe als Latino-Stereotyp kommt für ihn einem Atemstillstand gleich.  Nach jahrelangem Aufenthalt im untersten Underground erschien 2004  endlich sein Erstling "Anti Social", drei Jahre später stand "Life  Unscripted" in den Regalen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurze Oldschoolaudiofiles, wogende  Klänge - damit startet das Album, mit "So Much Trouble" bekommt der  Konsument nur ein Willkommensgeschenk. Richtig schmackhaft zeigen sich  Garcia's Lyrics auf "Deeper", einem atmosphärisch einhüllenden Track,  der durch Femalevocals von Reva an Wärme gewinnt und an Schmutz  verliert. "My First Born" ist ähnlich wie "In My Life" sehr soulful  ausgefallen, wobei sich die Tracks gerade im Kriterium  Aggressivitätsgrad sehr voneinander unterscheiden. "I Hate Music"  featuret neben kräftigen Drums und superben Einsatz des Organs auch  seine Cousine Adrianne, mit der Garcia die Gruppe The Dysfunct bildet.  Ansonsten stehen noch zwei echte Attraktionen auf der Haben-Seite:  einmal kommen ein kriegslustiges, heroisches Instrumental und triste  Vocalaufnahmen aus der Kabine auf "Change My Life" zusammen, das andere  Lied, "Shattered Dreams", deckt sich mit einem unwiderstehlichen  Klavierspiel ein, das wegen seines zufriedenen Tons Cocktails der  Verachtung schlürft, während Garcia sich die Seele aus dem Leib rappt.  Ein absurdes, aber gleichzeitig furioses Aufeinandertreffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn  Garcia gute Grundlagen wie Beats und passende Featuregäste an den Start  bringt, läuft es rund. Trotz seines eher dünnen Vokabulars und der  mittelmäßigen Skills am Mikrofon. Fallen die durchaus hohen Standards  weg, findet er keine Balance, um alles auf seinen Schultern zu tragen.  "High School Days" orientiert sich an alte Eastcoast-Tage, was nach  einer Minute viel zu dünn wirkt, weil das Jazz-Sample ziemlich  bescheiden verarbeitet wurde, "Last Chance" verliert sich in der  Unauffäligkeit und "Blind" darf sich zur nervigen Pop Rap-Sektion  zählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Garcia macht weder mit Kriegsbemalungen noch mit  Tanzparkettverlegungen auf sich aufmerksam. Darüberhinaus ist er alles  in allem ein erwachsener und sich am Boden befindender Artist, der sich  von anderen Kollegen beim Punkt Authenzität unterscheiden möchte und  eine klare Vorstellung von seiner Musik hat. Der Lohn mag nicht groß  sein, aber dafür hat er ein ordentliches Album aufgenommen. Und nur das  zählt erstmal.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;5/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-5304951463890604541?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/5304951463890604541/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/garcia-shattered-dreams.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/5304951463890604541'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/5304951463890604541'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/garcia-shattered-dreams.html' title='Garcia - Shattered Dreams'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-6301166317350297258</id><published>2011-07-08T11:55:00.004+02:00</published><updated>2011-12-24T07:53:46.309+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eastcoast'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Conscious'/><title type='text'>Elohim Marino - Son Of Hip Hop</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/sohh1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/sohh1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Elohim Marino - Son Of Hip Hop&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 19&lt;br /&gt;Label: BlaQ Ink&lt;br /&gt;Jahr: 2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß nicht, wie ein Künstler draufkommt sein Debütalbum "Son Of Hip  Hop" zu nennen. Da man auch keine Hinweise in den Lyrics findet, ist mir  das selbst nach dem Durchhören dieser CD nicht wirklich klar geworden.  Wenigstens bereitet seine Musik mir weniger Kopfschmerzen, denn die  Unerschütterlichkeit in den Raps, mit der sich Elohim Marino aus Queens  präsentiert, lässt sich locker mit der der üblichen Veteranen messen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einziger  Produzent auf der Platte ist der aus Ontario, Kanada stammende Beat  Juggernaut, der Feuer in die Bude bringt, das beinahe das ganze Haus  abfackelt. Seine Kennzeichen sind stramme, harte Drumkicks (besonders zu  hören im mittleren Abschnitt der CD!) und die hervorragenden Skills am  Keyboard. Was da einem auf dem Opener "Think" um die Ohren blässt, ist  hohe Producerkunst inspiriert durch die alte Schule. Aus  entgegengesetzter Richtung ist "Uncontrolled Emotions" der Ausklang  einer dynamischen, höchst aufregenden CD, wenn Juggernaut unerwartet mit  der Akustikgitarre einmal mehr seine Fähigkeiten unter Beweis stellt  und Bläsersounds in Richtung des blaugrauen Himmels befördert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anstelle  innovationsloser Battlelyrics, auf die bekanntlich viele Rapper aus New  York setzen, sucht Marino in seinen Texten einen Weg zu Gott und sich  selbst, verschließt seine Augen weder vor der staubigen Straße noch der  korrupten Politik. Er ist ein klassischer Reiseführer durch eine CD, die  über Berge und Täler verfügt. "Black Livin", "Troubles With God" oder  "That Awful Sound" sind Exemplare, die man wegen dem schnörkellosen  Sampleeinsatz auf hunderten anderen Eastcoast-CD's findet. "Boulevard  Music" ist zurückgelehnter, mit wundervollen Streichern verzierter Song,  der aber einfach nur nett und unbekümmert gegen den Brecheisentune  "Babylon's On Fire" wirkt. Darauf versammeln sich nämlich dicke,  kolossale Drums, ein halsbrecherischer Bass und brutale Glockenspiele,  die Elohim Marino beinahe erdrücken. Kein Wunder, dass er einen  aggressiveren Ton einlegt, um die Umstände für sich zu nutzen, anstatt  unter dem ganzen Gewicht der Instrumente unterzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Timeless  Thoughts" ist da mindestens vier Ecken freundlicher, doch nicht  unspektakulärer. Eine herrlich schöne Pianomelodie wirbelt dort aus den  Boxen, und in diesem Punkt ist der Sound des Tracks dem von "Two Sides  Of Me" ähnlich. Nur "ähnlich" weil der Song, wie der Titel es andeutet,  zwei Seiten von Elohim Marino zeigt. Und das ist vielleicht der größte  Moment der CD. Der Keyboardsound richtet sich auf "Two Sides Of Me" nach  Elohim's Befinden und springt alle 8 Takte regelmäßig zwischen  hecktisch, psychoartig und beruhigend, fast schon meditierend. So  unterstreicht man Konzepte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was haben wir hier? Wir haben ein  tollen Rapper, der sinnvolle Texte schreiben und diese auch vortragen  kann. Wir haben einen Produzenten, der in der Lage ist ein ganzes Album  am Stück zu leiten und der seine Instrumente beherrscht. Bis auf "Elohim  Rulez" und "You Wish" muss man die Skiptaste nicht betätigen und wir  haben eine Fülle von Songs, die, hartnäckig wie sie sind, in 10 Jahren  nicht einstauben. Produzent Juggernaut muss versuchen seine Arbeit mit  noch mehr Abwechslung zu füllen, bei Elohim erwarte ich mir auf seiner  nächsten CD etwas mehr Emotionsgehalt in der Stimme. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;7,5/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-6301166317350297258?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/6301166317350297258/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/elohim-marino-son-of-hip-hop.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/6301166317350297258'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/6301166317350297258'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/elohim-marino-son-of-hip-hop.html' title='Elohim Marino - Son Of Hip Hop'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-117028747732525920</id><published>2011-07-08T11:49:00.003+02:00</published><updated>2011-12-24T07:53:26.004+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kanada Hip Hop'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Genremix'/><title type='text'>Bike For Three! - More Heart Than Brains</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/bft33.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/bft33.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bike For Three! - More Heart Than Brains&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 15&lt;br /&gt;Label: Anticon&lt;br /&gt;Jahr: 2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht lehne ich mich zu weit aus dem Fenster, wenn ich schreibe,  "More Heart Than Brains" ist im Hip Hop Bereich die interessanteste  Kollaboration der letzten 5 Jahre. Wahrscheinlich bin ich aber im Recht.  Mit Bike For Three! haben sich nicht nur zwei Generationen getroffen,  sondern auch zwei Menschen aus verschiedenen Kontinenten. Wobei  "getroffen" nicht so ganz stimmt. Ihr Album haben sie mit Hilfe der  heute einfachen technischen Möglichkeiten des Internets fertiggebastelt,  im echten Leben sind sich die beiden noch nie begegnet. Dass die zwei  Menschen zusätzlich noch genreübergreifende Musik machen, vergisst man  angesichts dieses nicht gerade alltäglichen Falles schnell. Ihr  Exotenstatus ist ihnen wirklich sicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die größte Attraktion  des Jahres 2009 sorgen Buck 65 aus Kanada und Greetings From Tuskan  (Joëlle Phuong Minh Lê) aus Belgien. Dem Rapper und der Frau hinter den  Reglern gelingt mustergültig eine Genreverschmelzung, die sowohl wenige  Wünsche übrig lässt als auch ein Prachtexemplar von großer Antriebskraft  ist. Das große Plus dieser CD ist das erfolgreiche Zusammenführen von  Rapvocals und Electrobeats. Produzentin Greetings From Tuskan kreiert  lebhafte Landschaften, ohne all die Farben zu vergessen. Sie wechselt  oftmals die Geschwindigkeit, fügt wilde Soundeffekte hinzu und baut  regelmäßig bemerkenswerte Überbrückungen ein. Ihre Beats sind nicht nur  ästhetisch, sie erinnern mich auch an filmische Spannungbögen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Buck  65 erfreut sich an den unüblichen Gerüsten, bleibt aber nicht  fehlerfrei. Mit der Vielfältigkeit der spielenden Musik kann er mit  seinen vielen schmalzigen Texten und seiner nach einigen Hördurchgängen  unüberhörbaren semi-aufregenden Art zu rappen nicht mitkommen. Die  Verträumtheit auf Tracks wie "Always I Will Miss You. Always You" oder  "All There Is To Say About Love" steht ihm immerhin gut zu Gesicht. Ob  Greetings From Tuskan mit effektgeladenen Stimmen aus dem Nirgendwo  arbeitet ("Lazarus Phenomenon") oder Buck 65 sich unter einem  schimmernden Drumset in das Ungewisse flüchtet ("Nightdriving"), der  Longplayer vereint Hip Hop und Electro immer auf seine eigene Weise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der  einzige echte Fehlschuss darf hier jedoch nicht unerwähnt bleiben. "MC  Space" - Cover des gleichnamigen Songs von MC Shan - erinnert in seinem  spacig-ausgeflippten Outfit und wegen der funkigen Art an die 80er  Jahre. Für Berufsnostalgiker durchaus etwas zum in die Hände klatschen,  für mich sind Zeilen wie "I can come back and dis your face / pick up  the telephone and dial MC Space" in der heutigen Zeit ein  grundsätzliches No-Go - ob gecovert oder nicht. Mit 50 Minuten  Dauerelectro kann sicherlich nicht jeder etwas anfangen. Umso mehr  werden es die Leute lieben, die nach frischem Material hungern, das  anständigen Rap und großflächige, elektronische Produktionen in sich  trägt. Ein weiteres Projekt scheint nicht ausgeschlossen zu sein. Und  das ist auch gut so, denn auf die Leistung von "More Heart Than Brains"  kann man noch genug aufbauen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;7/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-117028747732525920?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/117028747732525920/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/bike-for-three-more-heart-than-brains.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/117028747732525920'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/117028747732525920'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/bike-for-three-more-heart-than-brains.html' title='Bike For Three! - More Heart Than Brains'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-7055849200197181933</id><published>2011-07-08T11:44:00.005+02:00</published><updated>2011-12-24T07:53:09.018+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Party Style'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Midwest Gangsta'/><title type='text'>Tech N9ne - Everready (The Religion)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/t9ey.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/t9ey.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Tech N9ne - Everready (The Religion)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 20 + 15&lt;br /&gt;Label: Strange Music&lt;br /&gt;Jahr: 2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;"Everready", das waren immerhin vier Jahre Arbeit für Tech N9ne. Wie  klingt die neue Musik von Tech N9ne? Wie sehr hat sie sich verändert?  Das sind alles spannende und nicht unbegründete Fragen. Denn zwischen  dem Release von "Anghellic" (2001) und "Absolute Power" (2002) verging  gerade mal ein Jahr. Die Unterschiede dieser beiden CD's hört jeder nach  den ersten fünf Tracks heraus. "Everready" ließ ganze vier Jahre auf  sich warten - und ja, die Musik schlägt wieder einmal andere Töne an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"...concert  promoters in Honolulu don't wanna see me / cause they say that Somoans  will riot on Tecca Nina.../"&lt;/span&gt;. Geht ab. Im ersten Track des Albums  serviert Tech N9ne mithilfe des Produzenten Rob Rebeck eine powervolle  Rap-Rock-Granate, die ihresgleichen sucht. Der Energiepegel will auch in  den weiteren Tracks nicht sinken. "Welcome To The Midwest" zeigt die  Schnellspucker-Skills von Tech, während Krizz Kaliko sich auf dem  gleichen Track mit einer aufregenden und einladenden Hook präsentiert.  Was danach mit "Bout Ta Bubble" folgt, kann ich als puren Wahnsinn für  jedes Wohnzimmer mit guter Anlage und entsprechende Boxen abstempeln.  Exzellente Drum'n'Bass-Produktion von Seven und N9ne mit seinem druck-  und taktgenauen Flow mittendrin. Nur die Lyrics sind etwas abgedroschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und  nach fünf Tracks ist jedem klar: "Everready" ist kein zweites  "Anghellic" und kein zweites "Absolute Power". Es folgen Partytracks  ("Night And Day" und "Caribou Lou"), dann wird mit E-40 und Rick Rock im  Hyphy-Kostüm auf "Jellysickle" das leidige Thema Neid behandelt ehe es  zum soft klingenden, völlig unsinnigen "Flash" geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der  Downtempo-Beat beim Track "Come Gangsta" mag vielleicht angstrengend  sein, doch gute Stimmeffekte und die spürbare Wut von Tech N9ne geben  dem Lied eine eigene Note. Eine dunkle Seite hat unser Herr Tecca  natürlich auch und dementsprechend wurde Wert darauf gelegt böse und  düstere Tunes miteinzubauen, die die Gefühlsachterbahn, die "Everready"  darstellen soll, auf ein hohes Level heben. Zugegeben das ist weniger  gut gelungen. Es finden sich zwar sehr persönliche und ziemlich  emotionale Tracks wieder ("Running Out Of Time" und "The Rain), aber  rein düstere Kettensägen-Hymnen eines seelenlosen Mörder-Regimes bekommt  man nur auf "My World" zu hören. Schmerzvoller Kindergesang, trostloses  Glockenspiel, nebelhafte Streicher - Chicago's Produzent The Legendary  Traxster schmieß bei seiner Arbeit alles in den bunten Topf, was nach  Hölle und nicht nach Himmel roch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Finale läutet "This Is Me"  mit gewohnt harten Raps, exzellenten Betonungen und negativem  Gedankengut über die Musikndustrie ein. Es gibt folgendes im Vergleich  zu den vorherigen Alben zusammenzufassen: die Beats sind  abwechslungsreicher und Tech rappt mit mehr Hunger und mehr extremer  Energie. Seine Flowwechsel sind immer noch das Non-Plus-Ultra und die  Texte sind im Vergleich zum Geschwaffel auf "Absolute Power" eine  lyrische Meisterleistung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Everready" bietet noch eine zweite CD,  die Strange Music Library. Der abwechslungsreich gefüllte Label-Roster  mit Kutt Calhoun, Project Deadman, Skatterman &amp;amp; Snug Brim, Krizz  Kaliko und der Rockgruppe Critical Bill stammt nicht von schlechten  Eltern und stellt sich auf dieser Bonusdisc vor. Kutt überzeugt auf dem  coolen "Whip It", Project Deadman begeben sich mit "Holy War" auf den  Kriegsschauplatz und Kaliko darf auf dem langsamen, atmosphärischen "The  Need" mehr von sich erzählen. Tech N9ne mischt selbstverständlich auch  mit, kann mit zwei guten Solos punkten und weist den Weg der Zukunft:  mit Krizz Kaliko bildet er die Rap-Rockgruppe Kabosh. Dass die beiden es  ernst meinen, zeigen sie auf dem hervorragenden Abschluss "Little  Pills". Im Booklet wird schon ihr gemeinsames Album angekündigt. Die  Zukunft spricht Strange Music! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;8/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-7055849200197181933?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/7055849200197181933/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/tech-n9ne-everready-religion.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/7055849200197181933'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/7055849200197181933'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/tech-n9ne-everready-religion.html' title='Tech N9ne - Everready (The Religion)'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-5984509383518287491</id><published>2011-07-08T11:37:00.004+02:00</published><updated>2011-12-24T07:52:50.412+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Party Style'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dirty South Gangsta'/><title type='text'>T-Rock - War Wounds: The Burning Book Chapter 1</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/ww.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 200px;" src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/ww.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;T-Rock - War Wounds: The Burning Book Chapter 1&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 17&lt;br /&gt;Label: Rock Solid Music&lt;br /&gt;Jahr: 2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Chief, chief, chief. Bei T-Rock weiß man seit Jahren was man hat. Wir  verdanken ihm die ganzen wasserfallähnlichen Raps, die er schon seit  vielen Jahren bringt und auf seine Alben bannt. Lebenszeichen meldet er  mit seinen Releases sowieso jedes Jahr, was bedeutet, dass der Mann aus  Atlanta ständig hochmotiviert sein muss uns seine schnell vorgetragenen  Reime um die Backen zu klatschen. Und wenn er gerade nicht an seinen  Soloalben sitzt, kümmert sich T-Rock um seine Crew Area 51 und sein  Label Rock Solid Music, burnt mit Mr. Sche alle Hater nach Herz und  Laune oder versucht Connections in Europa aufzubauen (Stichwort: Smoky).  Der ganz große Wurf ist ihm vielleicht bisher nicht gelungen, doch  genug Zeit hat er ja noch. Soll er in der breiten Dirty South Szene  ruhig unter den Tisch fallen. Solange Anthony Washington weiterhin seine  Wortspielchen auf eine fantastische Art und Weise zelebriert, dass man  vor Aufregung sein Ohr nicht von den Lautsprechern bekommt, ist alles  good in da hood. Aber war da nicht was?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Vorgängeralbum "Da  Kush" blieb ein wenig unter den Erwartungen. Das lag größtenteils an den  zahlreichen verbesserungswürdigen Produktionen, die T-Rock's Themen  nicht adäquat umsetzen konnten. Auf "War Wounds: The Burning Book  Chapter 1" mag nicht alles toll sein, doch die Mehrheit bebt und lebt  mit dem Hauptprotagonisten, wie Hausproduzent Mossberg auf den besten  Tracks des Albums "Chief Chief Chief" und "Be Fo Real" vorführt.  Hypnotisch und organisches Soundgerüst für das Vergnügen mit Marihuana,  militärische Drums und Maschinenengewehre für die großmäuligen Pussies  auf den Straßen. Entlang von Zupfern und beruhigenden Kicks versucht  T-Rock auf "Superthrowed" sogar eine Strophe lang mit gesanglichen  Qualitäten auf sich aufmerksam zu machen, klingt seltsam, bleibt aber im  vertretbaren Bereich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durchgängig dick aufgetragen sind die  Beats, womit der nächsten Autobahnfahrt und dem Genuss der lauten Hits  wie "Doin It", "Double Up" oder "As A Youngsta" nichts mehr im Wege  steht. Warum ihm die Zunge während seiner Hochgeschwindigkeitsabenteuern  nicht rausfliegt, wird sicherlich noch irgendwann erforscht. Bis dahin  ergötzen wir uns selbstverständlich an Songs wie "Feel Free" und hören  wie er damit alle vermeintlich Großen des Südstaatengames indirekt  erniedrigt und vermuten, warum T-Rock wohl nie zur Majorliga aufstoßen  wird. Massenkompatibel ist er schon mal allein wegen seines ungeheuren  Talents nicht.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:180%;" &gt;6,5/10&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-5984509383518287491?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/5984509383518287491/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/t-rock-war-wounds-burning-book-chapter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/5984509383518287491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/5984509383518287491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/t-rock-war-wounds-burning-book-chapter.html' title='T-Rock - War Wounds: The Burning Book Chapter 1'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-4867345128471400850</id><published>2011-02-23T12:08:00.002+01:00</published><updated>2011-12-24T07:52:25.429+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Westcoast Non-Gangsta'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Genremix'/><title type='text'>Look Daggers - Suffer In Style</title><content type='html'>&lt;center&gt;&lt;a href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/ld-sis.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/ld-sis.jpg" alt="Photobucket" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Look Daggers - Suffer In Style&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 13&lt;br /&gt;Label: Up Above Records&lt;br /&gt;Jahr: 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Experimentierfreude in der Hip Hop Szene wächst bekanntlich. Viele sind gelangweilt vom alten Einmaleins des Tagesgeschäfts und sehnen sich nach neuen Herausforderungen. Wer von Anfang an die Schiene der innovativen Schufterei fährt, hat seine Fans bekanntlich auch nach den waghalsigsten musikalischen Versuchen noch im Rücken. Schwieriger wird es bei Künstlern, die erst damit anfangen, wenn sie längst einen Namen in der Szene haben. Nach dem Release kann der ein oder andere potentielle Käufer schon mal verloren gehen. Gerade weil in der heutigen Zeit viele Artists denken, dass "neuer Sound" immer "besserer Sound" ist, ganz egal nach welchen abstrusen Formeln sie ihre Musik richten. Das Erfolgsgeheimnis liegt aber darin,&lt;br /&gt;keine 180 Grad Drehungen zu machen. Hinter dem Vorhang der Musik muss man immer noch den alten Künstler und seine aus den Vorgängerscheiben bekannte Identität erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Primitivität wird auf "Suffer In Style" ganz und gar nicht großschrieben. Hier paart sich erwachsenengerechte Lyrik mit einem Touch des modernen Instrumentenwahnsinns, der frisch und unverbraucht rüberkommen möchte. 2Mex und Ikey Owens sind die Ursache für die Lawine, die alles und jeden mitnimmt, der vielen E-Bass- und Keyboardeinsätzen nicht skeptisch gegenübersteht. In dieser Aussage steckt aber noch zuviel Harmonie. Ikey Owens, Keyboarder der experimentellen Rockgruppe Mars Volta, hat nämlich noch eine Vielzahl seiner ähnlichgesinnten Musikantenkollegen aus den verschiedensten Bands eingeladen, damit sie mit ihm ihre Fähigkeiten an Live-Instrumenten unter Beweis stellen und dem Album eine spürbare Dynamik vorgeben. Look Daggers ist dementsprechend nicht bloß ein Duo, sondern ein ganzes Hip Hop/Rock-Kollektiv mit ca. sieben Membern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergesst die alten 2Mex Sachen. Vergesst die Visionaries- und Of Mexican Descent CD's. "Suffer In Style" ist auf Produktionsseite vielseitiger. Das ist Pop feinster Güte ("Call You Later"), das sind hirnfressende E-Bass Orgien ("Youth Is Getting Restless", "Know Turning Back"), das ist psychedelischer Hip Hop ("Valiant") und das sind Low-Tempo Halbballaden ("Beatiful Freak", "You're Not Talkin To Me"). 2Mex als Rapper beglückt sich wie auf seinen Vorgängern nicht mit hohlen Phrasen, sondern widmet sich ernsten Geschichten und sein raptechnisches Level lässt stellenweise selbst die geniale Keyboardarbeit von Ikey Owens alt aussehen. Der musikalische Vorhang, den ich im ersten Absatz erwähnte, hat vielleicht durch die musikalische Neuausrichtung die Farbe gewechselt - der alte Künstler dahinter ist aber immer noch zu erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Macher von "Suffer In Style" jetzt deswegen über den grünen Klee zu loben, halte ich angesichts einiger Filler und abwechslungslosen Momenten (trotz oder vielleicht wegen der Live-Instrumente), für nicht angebracht. Ein weiteres Album würde ich begrüßen, weil die rockigen, und eine Spur dunklen Rockelemente 2Mex zu Gesicht stehen und alle Möglichkeiten noch längst nicht ausgeschöpft wurden. Vielleicht lässt sich 2Mex aber endlich mal auf ein Kollaboalbum mit Onry Ozzborn ein. Ohne Liveband dann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;6,5/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-4867345128471400850?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/4867345128471400850/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/02/look-daggers-suffer-in-style.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/4867345128471400850'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/4867345128471400850'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/02/look-daggers-suffer-in-style.html' title='Look Daggers - Suffer In Style'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-344669831327382026</id><published>2011-02-23T11:56:00.004+01:00</published><updated>2011-12-24T07:52:07.489+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Westcoast Non-Gangsta'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Conscious'/><title type='text'>DaVinci - The Day The Turf Stood Still</title><content type='html'>&lt;center&gt;&lt;a href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/dv-tdttss.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/dv-tdttss.jpg" alt="Photobucket" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;DaVinci - The Day The Turf Stood Still&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 17&lt;br /&gt;Label: Sweetbreads&lt;br /&gt;Jahr: 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.hiphop-jam.net/"&gt;HipHop-Jam.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;In der Bay Area ist es mit Sicherheit nicht einfach gegen den Strom der Hyphy- und Extasyrapper zu schwimmen. Trotzdem möchte der Protagonist des vorliegenden Longplayers "The Day The Turf Stood Still" sich die Sporen im Rapgame nicht mit Thizzle-Tänzen und dem "Going Dumb"-Lifestyle verdienen, sondern mit aussagekräftiger Musik, die weit über koloriertes Gangstertum und sturres Party machen hinausgeht. DaVinci kommt aus dem scheinbar sonnigen San Francisco und bietet sein Debütalbum nicht nur bloß für den Kauf an, er hat das gesamte Werk auch als Gratisdownload online gestellt. Für die Arbeit an den Reglern nahm er sich nahe stehende Produzenten und so erledigten größtenteils die Herren mit den nicht gerade bekannten Namen Al Jieh und Ammbush den Job.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Alternative-Act kann man DaVinci nicht bezeichnen, das wäre sogar beinahe eine Beleidigung. Und so brav und oberlehrerhaft kommt er einfach nicht rüber, ihn kann man nicht in eine Reihe mit Mos Def, Talib Kweli oder der Westcoast-Gruppe Jurassic 5 hinstellen. Die Tracks "Concrete Jungle Juice" und "Whiplash" beliefern die Ohren mit klassischen Straßenreportagen, wie sie auch auf zahlreichen anderen Releases aus der Bay Area stammen könnten. Doch um sich von üblichen Straßenrappern abzuheben, arbeitet DaVinci mit glaubhaften und ausgeklügelten Lyrics, er erinnert zu keiner Zeit an einen der austauschbaren Aufziehphrasendrescher und was ganz wichtig ist, er transportiert seine Texte mit viel Gefühl und Verstand. Dass er kein Veteran ist, merkt man ihm dennoch an. Der ideenlose Aufbau des Albums, die ein oder andere schiefe, unbedachte Auswahl eines Instrumentals kratzt am Gesamtbild von "The Day The Turf Stood Still" und mit jedem Kratzer sinkt der Wert dieses Albums. Die nach Hilfe schreienden, reizlosen Produktionen auf Songs wie "Aristocrat", "Guys Wanna" und "Do What It Do" sind gähnende Langeweile, wie man sie auf einem solch ambitionierten Projekt einfach nicht hören will. Die Seite des guten Materials überwiegt aber zum Glück. Das fängt schon nach der Einführung mit dem düster-explosiven Titel-Representer "The Day The Turf Stood Still" und der besinnlichen boom-bappenden Single "What You Finna Do?" an und endet erst mit "Ghetto To Mars", einem Lied, in welchem DaVinci lyrisch clever zwischen Traum und Vision wechselt und der Fantasie die Gedankenspiele überlässt. Als stimmungsabhängig sehe ich "It's On Now", weil die teilweise agressive Art der Raps und das marschierende, kräftige Drumset nicht zum Rest der Platte passen wollen. Zur ernsten Stimmung des Albums tragen vor allem "Idle Mind", mit einem von einer knurrenden und ruhigen Elektrogitarre gefüllten Beat und der Track "Real Niggaz", der eine retrospektive Richtung einschlägt. Bedauernsweise mehr schlecht als recht wurde das Sample des Songs "He Had A Long Chain On" der Blues- und Folkkünstlerin Odetta auf "Long Chain" verarbeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Debüt wird sicher nicht in die Annalen der Hip Hop Geschichte eingehen. Das ist schon so klar wie die Tatsache, dass wir in Zukunft noch mehr von DaVinci und seiner ehrlichen und unkomplizierten Musik hören werden. "The Day The Turf Stood Still" kennzeichnet den Eintritt eines jungen, talentierten Burschen ins Musikgeschäft und wie dieser mit großer Hingabe sich durch 17 Tracks, die zwischen niedriger und hoher Qualität schwanken, alles von der Seele rappt, was ihn bewegt. Und das ist mehr als Extasy und Ghost-riding.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;5,5/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.hiphop-jam.net/"&gt;HipHop-Jam.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-344669831327382026?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/344669831327382026/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/02/davinci-day-turf-stood-still.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/344669831327382026'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/344669831327382026'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/02/davinci-day-turf-stood-still.html' title='DaVinci - The Day The Turf Stood Still'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-6474694275395267925</id><published>2011-02-23T11:49:00.003+01:00</published><updated>2011-12-24T07:51:51.283+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Party Style'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eastcoast'/><title type='text'>Clipse - Hell Hath No Fury</title><content type='html'>&lt;center&gt;&lt;a href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/cl-hhnf.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/cl-hhnf.jpg" alt="Photobucket" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Clipse - Hell Hath No Fury&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 12&lt;br /&gt;Label: Re-Up Records&lt;br /&gt;Jahr: 2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir können nicht ernsthaft behaupten, dass im Mainstreambereich Stillstand herrscht, wenn ein Album vom Kaliber "Hell Hath No Fury" hervorgeschossen kommt. Dieser Langspieler, der kluge Straßenpoesie und minimalistische Bretter auf eine originelle Art und Weise zusammenstoßen lässt, braucht sich keinen Vergleichen auszuliefern. Wo andere ständig kopieren und ihre Styles öfter wechseln als ihre Unterhose, schlagen Clipse ein eigenes musikalisches Zelt auf und lassen sich gar nicht erst in die Suppe spucken. Man muss schon lange suchen, um ein ähnlich klingendes oder aufgebautes Release zu finden, und man muss sich nicht wundern, wenn man nichts dergleichen an die Oberfläche befördert. "Hell Hath No Fury" besitzt eine eigene Ausstrahlung und dient als Prachtexemplar dafür, wie Unterhaltung für die breite Masse klingen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits für ihr erste Vorstellung "Lord Willin" im Jahr 2002 heimste das Duo Pusha T und Malice lobende Kritiken ein. Die Welt erwartete dementsprechend einen weiteren Banger, aber mit einem Produkt wie "Hell Hath No Fury" hat wohl niemand gerechnet. Skeptisch nahmen viele die Wertungen in XXL und in der deutschen Zeitschrift JUICE wahr, beide Magazine gaben dem zwölf Track-starken Album nämlich die volle Punktzahl. Soweit möchte die Reviewabteilung von ugrap.de, die bekannt dafür ist höhere Maßstäbe anzulegen, natürlich nicht gehen. Dafür mangelt es "Hell Hath No Fury" an der textlichen Ausgewogenheit und es gibt ein oder zwei Tracks, die ohne Frage austauschbar sind. Aber die Hauptelemente stimmen und der Kuchen schmeckt zu 70%.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür sorgt an erster Stelle die Einheitlichkeit des Sounds. Es hört sich an als hätten Pusha, Malice und Producer Pharrell Williams sich für einen Monat in irgendeinem Studio zugesperrt und während dieser Phase das ganze Album kreiert. Ein knochentrockener und dennoch eingängiger Song jagt auf "Hell Hath No Fury" den nächsten. Schon auf dem zweiten Track "Momma I'm So Sorry" reißen alle Leinen. Der Minimalismus wird mit einer lauten eintönigen Snare, seichten Kicks und einem Akkordeon ausgelebt. Massenkompatibilität ade? Noch nicht, zuerst wird mit "Mr. Me Too" ein wenig das eigene Ego in den Vordergrund gestellt, bevor mit "Wamp Wamp" der Härtegrad nach oben rückt. Und wenn es heute noch echte Gladiatoren gäbe, dann würden diese wohl zu solchen Drums in die Arena eintreten. Verhaltene Synthiestreicher und Congas fliegen auf "Hello New World" ins Ohr, die Gastvocals von Pharrell nerven vielleicht etwas, doch mit den guten Parts von Clipse werden die Zuhörer dafür schnell entschädigt. "Ain't Cha" - mit den beiden weiteren Re-Up Gang Membern Sandman und Ab-Liva - holte anscheinend alles aus dem Drumcomputer und eliminiert zu diesem Zeitpunkt des Albums dann wohl auch die letzten skeptischen Gefühle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was danach folgt, lässt sich schwer in Worte fassen. "Trill", "Chinese New Year" und "Nightmares" überragen sich gegenseitig und wetteifern um den Titel "Bester Song des Albums". Vielleicht hat "Nightmares" wegen seinem Status als unruhigender Abklang die Nase vorn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Give up the money or the angel cries two tears/&lt;br /&gt;Front of your crib sounding like Chinese New Year"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Hell Hath No Fury" lässt sich nicht als "radikal" bezeichnen, trotz dieser unorthodoxen Vorstellung von Gangsta Rap. Aber was die Neptunes und Clipse hier unternehmen, ist fresh to death und nimmt im Mainstream eine konkurrenzlose Stellung ein. Lassen die anderen mit ihren Synthies und dicken Bässen die Muskeln spielen, begegnet Pharrell Williams dieser Bewegung mit seinen simplen, knochendürren und nur aufs Wesentliche reduzierten Produktionen. Einziges Problem: diese Art von Beats muss man erstmal mögen, weil sie doch sehr eigen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;7/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-6474694275395267925?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/6474694275395267925/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/02/clipse-hell-hath-no-fury.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/6474694275395267925'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/6474694275395267925'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/02/clipse-hell-hath-no-fury.html' title='Clipse - Hell Hath No Fury'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-2583849077176861312</id><published>2011-02-20T16:16:00.002+01:00</published><updated>2011-12-24T07:51:32.774+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Westcoast Gangsta'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Party Style'/><title type='text'>J. Stalin - Prenuptial Agreement</title><content type='html'>&lt;center&gt;&lt;a href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/js-pa.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/js-pa.jpg" alt="Photobucket" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;J. Stalin - Prenuptial Agreement&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 22&lt;br /&gt;Label: Livewire Records&lt;br /&gt;Jahr: 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;J. Stalin. Was für ein Name. Geschmackloser und schlechter hätte sich Jovan Smith aus Oakland kaum nennen können. Da helfen ihm auch nicht seine blumigen Erklärungen und Vergleiche wie: "he was short like me, but he was always smashin' on everybody". Doch seine Musik ist ein Argument. An die wirklich starken CD's "On Behalf Of The Streets" und "Gas Nation" - so die Namen der Vorgängersolos - galt es heranzukommen. Er hat sich die Messlatte durch die gute Beatauswahl und die unbeschwerten Raps selbst hochgesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fan bekommt was er will. Unzählige Geschichten über den Verkauf von Drogen, sonstige Straßenstories und die nach vorne schaukelnden Instrumentals. Für letztgenannten Punkt hat J.Stalin keine Experimente vorgenommen und hat die in der Bay Area bekannten Hände wie die von Traxamillion, Mike Rimzo und Mekanix für sich arbeiten lassen. Und auch wenn alles beim Alten geblieben ist, so unterscheidet sich "Prenuptial Agreement" in einer Sache gewaltig von den älteren Solobeiträgen des Oaklanders. Es ist die große Spur der Ernsthaftigkeit. Das ist sowohl in Stalin's Stimme sowie auch in seinen Texten spürbar. Dafür sprechen ebenfalls Cover und Albumtitel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Großen und Ganzen bleibt die lockere, wenig beschwerliche Unterhaltung das Geschäft, dem Stalin auch auf diesem Album nachgeht. Wenn mit wildem Bass das Ghetto regiert wird ("H.N.I.C."), wenn mit 808-Drums und Synthiestreichern die Sucht nach Geld unterstrichen wird ("Birthday") oder wenn mit den Profis Mistah FAB und Too Short über ein Hyphy-Brett geflext wird ("Neighborhood Stars"), dann weiß man, dass J.Stalin nichts verlernt hat und seiner Spur, seinem Weg treu bleibt. Auf der anderen Seite haben wir das von Traxamillion hervorragend produzierte quasi-autobiografische "D-Boy Blues 2010". Doch es gibt noch weitere Highlights. Das selbstkritische "Red And Blue Lights" mit dem alten Weggefährten The Jacka gehört zu dieser Sorte und selbstverständlich das mit einem weltbekannten Willie Hutch-Sample bestückte "Self Made Millionaire". Ein nicht weniger überzeugendes 80er Jahre Sample hat man im Song "When It's Real" verwendet. Der Song versteht sich als augenzwinkernde Hommage an die große Liebe - ohne Pantoffelhelden-Poesie natürlich: &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"she is the best that I ever had / and I'll pay for the breasts that she never had."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Ende mag dem Album die Luft ausgehen, doch keiner hat von J.Stalin wohl so ein - für seine Verhältnisse - abwechslungsreiches Album erwartet. Sicherlich benutzt er mit Absicht einen kantigen, prägenden Rappernamen und viele Erlebnisse aus seiner Kindheit kommen seinem Image zu gute, so dass viel Kalkül im Spiel ist, doch der Mann aus Oakland ist ebenfalls ein guter Rapper und hat es bisher immer geschafft den Bay Area Rap anständig zu repräsentieren und dem gewöhnlichen Straßenrap treu zu bleiben. Die Argumente sprechen für ihn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;7/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-2583849077176861312?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/2583849077176861312/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/02/j-stalin-prenuptial-agreement.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/2583849077176861312'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/2583849077176861312'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/02/j-stalin-prenuptial-agreement.html' title='J. Stalin - Prenuptial Agreement'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-2843698091034579186</id><published>2011-02-20T16:06:00.005+01:00</published><updated>2011-12-24T07:51:17.825+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Genremix'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eastcoast'/><title type='text'>Lila - II</title><content type='html'>&lt;center&gt;&lt;a href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/lila-co.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/lila-co.jpg" alt="Photobucket" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Lila - II&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 12&lt;br /&gt;Label: ODD Crew Productions&lt;br /&gt;Jahr: 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das Hip Hop Game ist hart. Um die Härte so wenig wie möglich zu spüren bzw.sich gar nicht erst mit anderen Bands und Künstlern zu messen, versuchen sich viele als emanzipierte Freigeister oder als Meister der Genrekreuzung. Das Rad der Zeit dreht sich heute eben etwas schneller und wer nicht mitkommt und mit Talent oder sonstiger Sonderbarkeit auf sich aufmerksam macht, bleibt auf der Strecke und verschwindet irgendwann ganz vom Radar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um sich mit dem Müllschlucker, der die Schnellebigkeit der Musikwelt repräsentiert, nicht zu befassen, hat sich die Gruppe Lila aus Durham, North Carolina, einfallen lassen Acoustic Folk und Alternative Hip Hop zusammenzubringen. Organische Sounds, die voller Aufregung und Fantasie überschäumen, mit einem Schuss Dramaturgie und textlich feingestrickte Oberlehrerpoesie aus dem Schlaraffenlandteil Amerikas. So kann man sich das vorstellen, die Wahrheit hört sich etwas anders an. Erstens sind die organischen Sounds sehr geordnet und brav, zweitens gibt es keine Oberlehrer- und Moralpolizistenlyrics und drittens gehört Durham alles andere als zu den reichsten Städten der Vereinigten Staaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lila sind ein Duo und besteht aus den Mitgliedern Jon Le Sueur, dem Beatlieferanten und Sänger, und Eli McDuffie, dem Mann für die Flows. Ihre Musik zeichnet sich durch eine Reinlichkeit aus, die aus der homogenen Zusammenführung verschiedener Instrumente entsteht und ihre natürliche Persönlichkeit wiedergibt. Im ersten Track "Avalanche", wenn Gitarrenakkorde und Xylophonschläge eine Art transparente, willkommene Ebene für den MC Eli bilden, beeindruckt das Lied trotz der eigentlich schlechten Raps. Lila sind eine wahrhaftige Lawine, die mit Offenherzigkeit, Mut und Unbeugsamkeit losrollt. Weder wird der gefährliche Schneerutsch auf dem mit kongenialer Gitarrentonfolge versehenen "Neo Soul" noch auf dem nicht weniger ideenreichen "Oh No, Control", wo Akustikgitarre und E-Bass aufeinander treffen und sich "Gute Nacht!" sagen, aufgehalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrscheinlich ist das sehr kitschige "One More Song" wie der Titel es andeutet wirklich nur als Zugabe gemeint, da es streng genommen nicht viel mit dem Sound der vorherigen 10 Tracks zu tun hat. Genauso verzichten kann der Konsument auf "Girls With Glasses", wo man zwar nicht mit genüsslich treibenden Drums sparte, aber zu allem Überfluss auch nich mit unnötigem Autotune-Braintöter. Wenn der Sommer vorbeizieht und der warme Herbst eintrifft, entfaltet das Album wohl seine ganze Energie. Dann, wenn die belebte Natur sich ums uns farblich verändert, spendet "II" trostreiche und prachvolle Momente, die einer unebenen Schönheit unterliegen. "Out With A Bang" oder "Mother Earth" mit der kanadischen Gruppe Isosceles gehören zu den erhabensten Augenblicken und verzaubern Ohren und Gedanken mit den feinen Melodien genreübergreifender, aber immer noch regelkonformer Kunst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mag sein, dass nicht jeder Rappart perfekt sitzt und nicht jede Produktion herausragend klingt. Die Jungs haben dennoch ein Potenzial gezeigt, das sich hören lassen kann. Sie sind dem Standard aus dem Weg gegangen, weil sie wussten: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;5/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-2843698091034579186?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/2843698091034579186/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/02/lila-ii.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/2843698091034579186'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/2843698091034579186'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/02/lila-ii.html' title='Lila - II'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-4053235329206686298</id><published>2010-08-27T14:41:00.004+02:00</published><updated>2011-12-24T07:50:58.981+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Westcoast Non-Gangsta'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Abstract'/><title type='text'>Dark Time Sunshine - Believeyoume</title><content type='html'>&lt;center&gt;&lt;a href="http://s966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/?action=view&amp;amp;current=dtsdfww8d.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/dtsdfww8d.jpg" alt="Photobucket" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dark Time Sunshine - Believeyoume&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 9&lt;br /&gt;Label: Fake Four&lt;br /&gt;Jahr: 2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://hiphop-jam.net/"&gt;HipHop-Jam.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Hier handelt es sich um ein freies, für jedermann zugängliches Release. Die Konstellation der Gruppe ist klar wie Quellwasser: ein Mann übernimmt die Vocals, der andere kümmert sich um die Beats. Viele solcher Projekte gehen gut auf, weil sich die Protagonisten aufeinander verlassen können und meist motiviert nah zusammenarbeiten. Aber wie groß ist die Arbeitsmotivation bei einem frei downloadbaren Werk? Normalerweise sicher nicht groß, aber was auf "Believeyoume" abgeht, passt in kein Schema, in keine Schublade, in kein tiefgreifendes System. Hier wird dem Hip Hop gegen alle Regeln die Nase gebrochen, die Ohren weggeschnitten, die Zähne kaputt geschlagen, bis Hip Hop nicht mehr aussieht wie man ihn in Erinnerung hat, aber nach dieser Verunstaltung dennoch erkennt. Schon seltsam, denn eigentlich spielen klassische Boom-Bap-Elemente eine tragende Rolle auf "Believeyoume".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dark Time Sunshine sind Cape Cowen und Alex Zavala, erstgenannter ist vor allem unter dem Alias Onry Ozzborn bekannt und ist Mitglied der Formation Oldominion sowie der Gruppen Grayskul und The Gigantics. Laut Onry haben sich die beiden auf einem Piratenschiff kennengelernt und diese Aussage muss nach dem Durchhören der Platte gar nicht revidiert werden. So kalt und zum Teil unbarmherzig sind die Lyrics von Cape Cowen, die immer wieder Gemälde von Arroganz, Stolz und Größenwahn zeichnen. Und der Rapper lässt es sich nicht nehmen Wörter akustisch lang zu treten, mit Silben zu jonglieren wie die talentiertesten Fußballer mit Bällen oder auch mal eine kurze Denkpause zu machen und kurze Augenblicke stillschweigend zu verbringen, um dann in gewohntem Ton seine Sache weiterzuführen. Gängige Moralvorstellungen scheinen den Charakter Cape Cowen in keinster Weise zu interessieren, was er bewundernswert auf "Go Team" unter Beweis stellt. Daneben ein stimmiges Instrumental mit dichtem Drumgeflecht, dass den MC noch schwerer fassbar macht, als er eh schon ist. Lang gezogene Synthiebläser und ein melodischer Piano-Loop fruchten auf "Doom", da lässt sich Onry Ozzborn auch nicht die Chance entgehen eine perfekte Rapshow zu bieten und einen Flow auf den Beat zu pressen, dem es nicht an Lässigkeit und Unberechenbarkeit mangelt. Im Gegenteil, der Rapper passt wie auf der ganzen CD immer zu 1000 Prozent auf das Instrumental, wobei sein Rhythmus immer mal gegen die Musik prallt, was aber jederzeit gewollt und wie angegossen klingt. Die Beats sind eine Mischung aus altmodischen Boom-Bap Klängen, etwas Electro und einem Touch dunkler, rabenschwarzer Popmusik. Musik from outer space sozusagen. Zu unbegreiflich scheinen die schnellen Drums mit den langsamen Keys und den Bläsern im Hintergrund auf "The Wrong Kids" zu funktionieren und unfassbar wie sich die Instrumente auf "Shewolf" aufladen, wenn Onry Ozzborn zum paranoiden Chorus übergeht und der Beat sich von einem kleinen See plötzlich in einen riesigen Ozean verwandelt. Nein, "More Magic" brauchen diese Jungs wirklich nicht, denn mit diesem Album haben sie ein ganz großes Ausrufezeichen gesetzt. "Betterbelieve"!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich rufe nochmals in Erinnerung: dies ist ein Album zum freien Download. Es ist nur ein Appetizer auf ihr im April 2010 erscheinden offiziellen Longplayer "Vessel" - nichts weiter, und doch ein Happen mit neun Liedern, die es in sich haben. Die Erwartungen an das bald erscheinende Album sind nicht in Worte zu fassen, aber das, was sich uns anbahnt, kann nur ein Sonnenschein in einer dunklen Zeit sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;8/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://hiphop-jam.net/"&gt;HipHop-Jam.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-4053235329206686298?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/4053235329206686298/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/dark-time-sunshine-believeyoume.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/4053235329206686298'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/4053235329206686298'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/dark-time-sunshine-believeyoume.html' title='Dark Time Sunshine - Believeyoume'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-1485404874497220726</id><published>2010-08-27T14:36:00.003+02:00</published><updated>2011-12-24T07:50:44.105+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Remix'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eastcoast'/><title type='text'>Percee P - Perseverance: The Madlib Remix</title><content type='html'>&lt;center&gt;&lt;a href="http://s966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/?action=view&amp;amp;current=STH2185CD.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/STH2185CD.jpg" alt="Photobucket" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Percee P - Perseverance: The Madlib Remix&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 14&lt;br /&gt;Label: Stones Throw&lt;br /&gt;Jahr: 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;"I'm a sweet lover, but don't sleep brother / when I creep muthafuckas take deep cover with each other..."&lt;/span&gt; Wer der Erschaffer solcher Zeilen ist, der meint es ernst. Und das war er wohl der Bühne und den Fans schuldig. Auch sich selbst. Er war einfach viel zu lange der "legendary unsigned hype", als dass er sein erstes Soloalbum verhauen durfte. Man war sich vor dem Release seines Debüts "Perseverance" unsicher. Und da gab es einige Gründe dafür. Schließlich kam in knapp zwei Jahrzehnten bis auf paar Singles und einigen Featurebeiträgen nichts an Licht, so war es extrem schwer einzuschätzen, ob Percee P überhaupt die Reife für ein ganzes Album mitbrachte. Auch Produzent Madlib war nicht unumstritten. Die Pessismisten hatten unrecht. Madlib passte sich Percee P's Style an, brachte das Album von A nach B und der selbsternannte Reiminspektor Percee hat das gemacht, was ihn mit nur ein paar Singles und Featurebeiträgen zu einer der einzigartigsten Figur im Business machte: er hat beispiellos gerappt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Perseverance: The Remix" ist ein ordentliches Remix-Album seines Debüts und wurde verrückterweise von Madlib produziert, der hier nun seine eigenen Werke remixt. Die Beats sind im Vergleich zum Original nicht selten mit mehr Instrumenten ausgestattet und haben eine klassischere Note. "The Hand That Leads You" oder "Put It On The Line" wirken durch den Oldschoolflavour leider etwas schleppend. Besser gelungen ist der Remix zu "The Dirt &amp;amp; Filth" mit dem Einsatz elektronischer Klänge. "No Time For Jokes" ist ein Beispiel für eine gute Neufassung. War auf dem Original "Perseverance" knochentrockener Boom Bap zu hören, lockern eine Flöte und stimmige Drums auf der Remix-CD das Geschehen. Richtig interessant ist die Neuinterpretation von "Throwback Rap Attack". Im Tracktitel wurde "Rap" durch "Drum" ersetzt. Und diese Änderung hat Programm. Die Hauptmelodie spielt ein recht monotones Drumset. Mit dem glänzenden und schnellen Flow von Percee P ergibt es jedoch eine vollkommen sicke Mischung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Percee P, der mit Begeisterung für Künstler wie Fantastic Five oder Soul Son in den Patterson Projects in New York aufwuchs, teilt uns seine Freude für Hip Hop durch seine leidenschaftlichen wie kreativen Reime mit. Von seiner Debüt-12" "Let The Homicides Begin", über self-marketing auf den Straßen bis zu Madlib und seinen Boom Bap Produktionen - das ist zwar ein sehr grober Schnelldurchlauf, doch wenn man ehrlich ist, passierte bei Percee P in 20 Jahren erschreckend wenig. Wahrscheinlich macht ihn genau das als Person so spannend. Er hat eben keinen regenbogenartigen, mit Feenstaub überdeckten Rapper-Lebenslauf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;5,5/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-1485404874497220726?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/1485404874497220726/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/percee-p-perseverance-madlib-remix.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/1485404874497220726'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/1485404874497220726'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/percee-p-perseverance-madlib-remix.html' title='Percee P - Perseverance: The Madlib Remix'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-8534646294909173151</id><published>2010-08-27T14:28:00.003+02:00</published><updated>2011-12-24T07:50:28.121+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eastcoast'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Conscious'/><title type='text'>Pharoahe Monch - Desire</title><content type='html'>&lt;center&gt;&lt;a href="http://s966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/?action=view&amp;amp;current=phm-ds.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/phm-ds.jpg" alt="Photobucket" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Pharoahe Monch - Desire&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 13&lt;br /&gt;Label: SRC&lt;br /&gt;Jahr: 2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Kurzdefinition von guter Hip Hop-Musik lautet bekanntlich einfach: dope Beats und dope Rhymes. Der frühere Member der aufgelösten Gruppe Organized Konfuzion, Pharoahe Monch, hat große Fähigkeiten am Mikrofon und ging unüberhörbar mit großen Ambitionen in die Kabine, damit "Desire" alles andere als ein kalkuliertes Retortenprodukt wird. Einige Beatbauer an seiner Seite - Denaun Porter, Alchemist und Black Milk - lesen sich nicht nur fein, sie machten auch ordentliche Arbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Monch's erstem Solobeitrag "Internal Affairs" lässt sich "Desire" überhaupt nicht vergleichen. Der Hauptakteur tanzt mit seinem unschweren Flow durch bluesige und soulige Instrumentalbeiträge, hat immer eine spannende Geschichte am Mann und lässt es sich sogar nicht nehmen in filmreifer Darstellung einen Track über 9 Minuten zu seinem persönlichen Masterpiece zu machen. Das Meisterstück nennt sich "Trilogy" und ist in drei Teile mit je drei verschiedenen Bangern von Beats unterteilt, wo Pharoahe Monch ein Beziehungsdrama spielen lässt und alles an seinen Storytelling-Skills auspackt. Genau für solche Momente hört man Hip Hop.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Straighten Rap gibt's hier selten, dafür einen prächtigen, verständlichen Mix von nicht fremden Genres. Sogar etwas Gospel in dem mit melodischen Bläsern versehenen "Push" wird geboten. Und wenn Pharoahe auf "Welcome To The Terrordome" Public Enemy covert oder wenn er auf "Hold On" sentimentaler wird und es sich nicht mühselig oder gar gezwungen anhört, dann ist nichts dabei. Mit Denaun Porter (D-12) hat er sogar ein locker leichtes Instrumental für's Tanzparkett zusammengeschustert. "Body Baby" heißt das Ergebnis und kommt als Eighties-Throwback super gut. Auch von "Gun Draws" und dem Titeltrack kriegt man nicht genug, jedoch kommt dieses Album ohne Schattenseiten nicht aus: "What It Is" und "So Good" wirken uninspiriert und sinnfrei. Ansonsten macht P. Monch mit dem Langspieler alles richtig: er geht mit der Zeit ohne irgendwelchen Trends nachzurennen und entwickelt sich mit den intensiven Soundbeiträgen aus den Sparten Jazz, Soul und Blues weiter ohne seine Rapper-Skills zu vernachlässigen. Auf sein nächstes Soloalbum sollte er aber nicht wieder acht Jahre warten lassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;7/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-8534646294909173151?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/8534646294909173151/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/pharoahe-monch-desire.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/8534646294909173151'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/8534646294909173151'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/pharoahe-monch-desire.html' title='Pharoahe Monch - Desire'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-8262845847540836106</id><published>2010-08-13T23:55:00.003+02:00</published><updated>2011-12-24T07:50:09.299+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Party Style'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dirty South Gangsta'/><title type='text'>T.I. - King</title><content type='html'>&lt;center&gt;&lt;a href="http://s966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/?action=view&amp;amp;current=tikng.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/tikng.jpg" alt="Photobucket" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;T.I. - King&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 18&lt;br /&gt;Label: Grand Hustle&lt;br /&gt;Jahr: 2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der König ist zurück, heißt es. Der Opener "King Back" fährt gleich die schweren Geschütze aus, sprudelt nur so vor Dynamik und Feuerkraft und schraubt die Erwartungen für den weiteren Verlauf des Album ganz hoch. Es dürfte eine der besten Produktionen von Just Blaze sein. Mit melodischen Bläsern und klug eingesetzten Streichern gibt er T.I. die Grundlage für diesen Bombenauftakt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende wird man rausfinden, dass der Opener das Album leider nicht voll und ganz repräsentiert. Die stressfreien und aufgeblasenen Lyrics ziehen sich soweit zwar beinahe durch die ganze CD, aber produktionstechnisch gibt es zu wenig vom nachhaltigen Material. Vieles ist mir zu glattgebügelt und unvollendet. Mit Mannie Fresh, Just Blaze, Swizz Beatz und den Neptunes treffen sich renommierte Beatkünstler, die von Top bis Flop alles vorweisen können. Die Letztgenannten mit Pharell Williams zum Beispiel lassen T.I. und Common, die eigentlich mit gut ausgestattetem Inhalt daherkommen, auf dem Track "Good Life" mehr schlecht als recht aussehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Album "King" wurde schon vor dem Release mit guten Kritiken zugeschüttet und bekam viel Zuspruch in der Szene. Damit kann ich mich nur schwer anfreunden. Auch wenn der Longplayer Potential zeigt und über viele Strecken überzeugen kann, sind wir hier von einem Klassiker schon paar Stückchen entfernt. Natürlich liebe ich die von starken Synthielines beflügelten Banger wie "I'm Talkin To You", "Ride Wit Me" und ganz besonders den starken Basseinsatz im wohl stärksten Lied und gleichzeitig erfolgreicher Single "What You Know", die von T.I.'s altem Weggefährten DJ Toomp zusammengehämmert wurde. Die fantastisch gesampelten ruhigen Streicher in "Bankhead" möchte ich ebenfalls nicht missen, genauso wenig wie UGK's Auftritt auf dem stilsicheren und lockeren Gangsta-Anthem "Front Back".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch das waren sie dann auch auch schon, die unverzichtbaren Nummern. 5-6 sehr starke Lieder, viel Durchschnitt und einige Filler sind drauf. Gut durchhören lässt sich "King" aber auf jeden Fall.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;5/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-8262845847540836106?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/8262845847540836106/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/ti-king.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/8262845847540836106'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/8262845847540836106'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/ti-king.html' title='T.I. - King'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-7912070656283728984</id><published>2010-08-13T23:49:00.004+02:00</published><updated>2011-12-24T07:49:53.802+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Genremix'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='England Hip Hop'/><title type='text'>Gorillaz - Plastic Beach</title><content type='html'>&lt;center&gt;&lt;a href="http://s966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/?action=view&amp;amp;current=gorp40g2p1.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/gorp40g2p1.jpg" alt="Photobucket" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gorillaz - Plastic Beach&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 16&lt;br /&gt;Label: Parlophone&lt;br /&gt;Jahr: 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://hiphop-jam.net/"&gt;HipHop-Jam.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Einer verrückten Welt muss man nicht skeptisch gegenüber stehen, man kann seinen eigenen Beitrag dazu leisten. Zum Beispiel kann man einen bizarren und irrsinnigen Soundtrack für das Leben auf dem "Plastic Beach" basteln. Die virtuelle Band Gorillaz geht mit ihrem neuen Album in die dritte und - möge man den Erfindern Damon Albarn und Jamie Hewlett glauben - in die letzte Runde. Unter den Gästen auf dieser CD findet sich alles Mögliche wieder, von Jazz-Bands oder gestandenen Grimekünstlern bis hin zu legendären R'n'B-Sängern oder gern auch Punk-Rockern. Gerade der Anteil an Rock ist auf "Plastic Beach" im Vergleich zu den Vorgängern geschrumpft und musste den modernen Elektro-Elementen weichen, was mir persönlich sehr zusagt. Viele Gorillaz Anhänger der ersten Stunde empfinden dies jedoch als Ärgernis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und kein Mensch weiß, warum das Album so gemächlich und ziellos losgeht. Das Intro schleppt den Zuhörer eine ganze Minute vor sich hin, ehe Snoop Dogg auf einer leicht funkigen Unterlage abgelesene Halbsätze vor sich hin dudelt. Wenn man nicht wüsste, dass es sich hier um die Gorillaz handelt, käme wohl kein Gedanke an das britische Quartett auf. Auch der nächste Tune, "White Flag", verscheucht uns mit seiner seltsamen, mühseligen Mischung aus Grime und traditionellen orientalischen Tönen, sodass es mir nicht schwer fällt zu glauben, dass Menschen nach dieser schlimmen, in meinen Ohren überaus miserablen Anfangsvorstellung den Traum von einem würdigen Gorillaz-Abschied platzen ließen wie eine Seifenblase. Ich kann nur sagen: mit dem vierten Track, "Rhinestone Eyes", entwickelt sich das Album in eine andere Richtung. Alles wirkt dynamischer und kräftiger, wenn auf den ersten Tracks noch mit Grautönen geworben wurde, dann sind die nachfolgenden Nummern von Regenbogenfarben befallen, die das Kreative der Band demonstrieren. Allen voran die Single "Stylo", die neben dem genial umgesetzten Musikvideo inklusive Bruce Willis Cameo musikalisch vollends überzeugen kann. Über den elektropoppigen Beat darf R'n'B Altmeister Bobby Womack drüberpfeifen, Hip Hop Star Mos Def reimen und Sänger 2D seine trostlosen Worte loswerden. Leider ist der blauhaarige Leadsänger der Band auf "Plastic Beach" weitaus weniger zu hören als noch auf den Vorgängeralben. Aufgrund der hochwertigen Gäste macht das aber nichts aus, insbesondere die beiden ruhigen, sentimentalen Tracks mit der schwedischen Alternative Pop Gruppe Little Dragon, die in Person der Sängerin Yukimi Nagano zusammen mit 2D wundervoll die Lieder besingt, stechen bei den Featurebeiträgen heraus. Aber auch der Auftritt der Rock-Legende Lou Reed auf dem lockeren, muntermachenden "Some Kind Of Nature" versprüht Feuer und Leidenschaft, zumindest nicht weniger als das verspielte "Superfast Jellyfish", das selbst den engstirnigsten Hip Hop Hörern zusagen müsste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Elektro, viel Hip Hop, etwas Rock und natürlich vielschichtiger Pop - all das in kleine Teile zerlegt und nochmal neu zusammengeklebt ergibt den Sound von "Plastic Beach". Mit Höhen und Tiefen allerdings, die den spannendsten Genre-Mix der Gorillaz etwas die Luft wegnehmen, weil die Leistungen leider zu unkonstant sind. Mit "Rhinestone Eyes" fängt das dritte Album der Gorillaz erst richtig an. Eine beispiellose Ballade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;7/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://hiphop-jam.net/"&gt;HipHop-Jam.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-7912070656283728984?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/7912070656283728984/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/gorillaz-plastic-beach.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/7912070656283728984'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/7912070656283728984'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/gorillaz-plastic-beach.html' title='Gorillaz - Plastic Beach'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-4909037538102308714</id><published>2010-08-11T19:54:00.002+02:00</published><updated>2011-12-24T07:49:38.427+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Party Style'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dirty South Gangsta'/><title type='text'>G-Side - Sumthin 2 Hate</title><content type='html'>&lt;center&gt;&lt;a href="http://s966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/?action=view&amp;amp;current=gssthate.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/gssthate.jpg" alt="Photobucket" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;G-Side - Sumthin 2 Hate&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 17&lt;br /&gt;Label: Slow Motion Soundz&lt;br /&gt;Jahr: 2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wo die Wackness hinfällt. Diese beiden Jungs sind von ihr jedenfalls nicht betroffen. Soundtechnisch sind ST 2 Lettaz und Yung Clova irgendwo zwischen UGK und 8-Ball &amp;amp; MJG einzuordnen. Ein bisschen wie aus dem Nichts haben G-Side 2007 ihr Album veröffentlicht. Obwohl die beiden schon seit 1999 zusammen arbeiten und ihr Heimatort Athens/Alabama sich zum Releasezeitpunkt auf dem aufsteigenden Ast befand, bekamen nur wenige Notiz von ihrem Debüt mit dem herausfordernden Titel "Sumthin 2 Hate".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer wuchtig kolossale Monstersynthies braucht, ist bei G-Side falsch. Eher bevorzugt das Duo die chillige und gemütlichere Version von Südstaaten-Sound. Houston? Aber ja doch!, Atlanta? Ein wenig, Memphis? Nicht wirklich. Die Einflüsse von Gruppen wie UGK oder Outkast sind hör- und spürbar, ohne dass G-Side wie gesichtslose Leichen ins Geschehen eingreifen. Beide haben nicht gerade den glücklichsten Background und verarbeiten in ihren Songs nicht nur die Vergangenheit, sondern nehmen sich auch noch Zeit für Zukunfsvisionen. Die "grill in my mouth, ice on my neck"-Mentalität wird ebenfalls ausgelebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade zu Beginn reiht sich ein Höhepunkt zum anderen ein. Auf "Do My Thing" und "Pray" werden die Raps von fantastischen Pianospielereien umrahmt. "This Thug" wirkt mit dem extrem ruhigen Geschnippe und den unaufdringlichen Streichern wie eine kleine trockene Soundwüste; der weibliche Chorusgesang stellt die Oase dar. Mit einer weniger fantasievollen Beschreibung lässt sich die Titelnummer "Sumthin 2 Hate" erklären. Da sind die wummernden Synthieflächen, die perfekt auch zu 8Ball &amp;amp; MJG pässten. Da sind die arroganten Lyrics, die auch von 8Ball &amp;amp; MJG stammen könnten. In die softe Richtung gehen "80z Babyz" und "Roll", die entgegengesetzte Passage nehmen Songs wie das sehr minimalistisch aufgebaute und trotzdem dope "GZUP" und das nervige "Muffins". Das gesampelte (?), nicht abreißende Gekreische auf "My Girl" wirkt wie ein schön gepfefferter Schlag auf das Ohr. Tut weh und will deshalb niemand hören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoch und runter. Nicht die Emotionen erleben hier dauernd Wechsel, sondern die Qualität der Beiträge dieser zwei Herren. Wir kriegen dope Beats, wir kriegen schlechte Beats. Wir kriegen coole Lyrics, wir kriegen arme Lyrics. Da jedoch Potenzial unstreitbar vorhanden ist und "Sumthin 2 Hate" nur ein Debüt darstellt, fällt es mir nicht schwer zu glauben, dass G-Side in paar Jahren den Underground rocken werden. Underground, Jungs, bleibt im Underground!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;5,5/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-4909037538102308714?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/4909037538102308714/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/g-side-sumthin-2-hate.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/4909037538102308714'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/4909037538102308714'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/g-side-sumthin-2-hate.html' title='G-Side - Sumthin 2 Hate'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-6195041073118798437</id><published>2010-08-11T19:45:00.003+02:00</published><updated>2011-12-24T07:49:24.317+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Party Style'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dirty South Gangsta'/><title type='text'>Lil Boosie - Bad Azz</title><content type='html'>&lt;center&gt;&lt;a href="http://s966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/?action=view&amp;amp;current=lbbadz.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/lbbadz.jpg" alt="Photobucket" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Lil Boosie - Bad Azz&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 17&lt;br /&gt;Label: Trill Entertainment&lt;br /&gt;Jahr: 2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;"This that shit that we get high to, that gangsta music nigga/and you can try but you aint Lil' Boosie nigga, nooooo/"&lt;/span&gt; - Äh. Ja, genau. "Bad Azz", so lautet das Majordebüt des in den Ghettos von Baton Rouge aufgewachsenen Rappers Lil Boosie. Und es hört sich in vielen Teilen richtig gut an, was der recht junge Bursche treibt. Mouse aka J. Allen griff Boosie unter die Arme und baute für dieses Album beinahe im Alleingang die Instrumentale. Keine von der erbärmlichen, ATL-Crunk-bitenden Sorte, sondern sehr melodische, miteinander funktionierende, nach Texas schielende und zum Kopfnicken animierende Brecherbeats. "Soft To Hard" lässt die Felgen drehen und "Set It Off" erschüttert mit starkem Bass die ganze Wohnung. Was will man mehr?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber mal zurück zum Anfang, das Album startet mit dem ziemlich energischen und aussagekräftigen "When You Gonna Drop". Doch schon bald ist es wie im schlechten Film. Das unsägliche, viel zu synthetische "Zoom" kann gar nichts. Spätestens nach Boosie's Strophe und den ersten zwei Zeilen von Schildkröte Yung Joc skippt jeder vernünftige Rap-Fan diesen Mist. Definitiv mehr kann "I'm Mad" vorweisen. Durchs starke Drumgewitter, das beinahe die ungewöhnliche, nicht massive Stimme von Lil Boosie auffrisst, kämpft sich der Hauptdarsteller tapfer durch und erzählt, dass er nicht der Mr. Nice Guy von nebenan ist. Wehe dem, der das nicht glaubt. Ziemlich persönlich und recht spannend wird's dann in Songs wie "Hatin" oder "Goin' Thru Some Thangs". In Sachen Fernbeziehung gibt Boosie seine Erfahrungen im voll überzeugenden Tune "Distant Lover" weiter. Auch das lässt die Spannungskurve ansteigen. Den Höhepunkt bekommt man mit "Smoking On Purple" auf der letzten Nummer des Albums. Der Track mit Wahnsinnsmelodie, mit passenden, antreibenden 808-Drums und den perfekt eingesetzten Bläsern fickt zurecht den Schädel. Da gibt es nichts zu meckern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Keine superbe Vorstellung, aber eine schier unendlich tolle Unterhaltung durch den Trill Entertainment-Boy aus Baton Rouge, der vom Album-Sound her auch aus Houston stammen könnte. No-Go's wie "Zoom" oder "That's What They Like" sind dennoch nicht zu entschuldigen. Auch ein "Fuck You" mit Labelkollege Webbie sowie Labelchef Pimp C passt nicht ins Konzept, wirkt wie schnell zusammengeklatscht und in meinen Ohren sogar noch schlecht gemixt. Die etwas schlampige Arbeit trübt den Gesamteindruck. Auf Verbesserung kann man in Zukunft aber hoffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;6/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-6195041073118798437?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/6195041073118798437/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/lil-boosie-bad-azz.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/6195041073118798437'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/6195041073118798437'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/lil-boosie-bad-azz.html' title='Lil Boosie - Bad Azz'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-87692383526801192</id><published>2010-08-09T13:44:00.002+02:00</published><updated>2011-12-24T07:49:09.378+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hardcore'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Midwest Gangsta'/><title type='text'>Esham - Sacrificial Lambz</title><content type='html'>&lt;center&gt;&lt;a href="http://s966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/?action=view&amp;amp;current=00-esham-sacrificial_lambz-2008-cover.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/00-esham-sacrificial_lambz-2008-cover.jpg" alt="Photobucket" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Esham - Sacrificial Lambz&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 27&lt;br /&gt;Label: Aknu Media&lt;br /&gt;Jahr: 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Esham kehrt nach 3 Jahren zurück. Seine letzten beiden Alben ("Repentance" und "A-1 Yola") waren schlecht. Ziemlich schlecht. Mit "Sacrificial Lambz" will er wieder auf den Sattel des Pferdes, welches ihm den Erfolg in der Szene brachte. Und das heißt wieder gute und mächtige Samples einsetzen und die eigenen Beats mit der sicken Stimme und den noch sickeren Rhymes vergolden. An wem Werke wie "Closed Casket" oder "Kkkill The Fetus" bisher vorbeizogen, der hat viel nachzuarbeiten. Der Detroiter Wicked Shit-Schöpfer bombardierte im zarten Alter von 14 Jahren mit einem in Eigenregie produzierten Album das bis dato milchige Face der Hip Hop-Welt. Aber konzentrieren wir uns lieber auf das neue Erzeugnis "Sacrificial Lambz". Dieses schaut mit einem Blick auf die Tracklist zuerst desillusionierend aus. 27 Tracks auf einem Album versprechen selten Gutes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Track "Garbitch" erinnert an alte Sachen und den wunderbaren und lockeren Gitarrenriffs in "6 Million" und Esham's ständigem Wiederholen von "wicked shit will never die" kann man nicht entkommen. Zu fesselnd ist das Ganze, leider ist der Spaß nach nicht einmal 2 Minuten vorbei. "No Place On Earth" ist eine Ode an Esham's Heimat Detroit, bei der man genau hören kann, wie fantastisch schlichte Samples genutzt werden können. Bedrohlich wird es bei "Fallen Down" oder "U Kill Me". Beide ausgestattet mit grimmigen Instrumentals, bösen Reimen und einer ernstzunehmenden Performance. Das ist die Magie vergangener Tage. Und nach Jahren scheint diese wieder zu funktionieren beim Detroiter Black Hitler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thementechnisch ist der Langspieler sehr abwechslungsreich. Der Unholy zeigt sich nicht immer im bösem Anzug. So hört man auf "Dont' Give Up", "Substance Abuse" und dem hervorragenden Tune "Root Of Evil" einen mehr als nur nachdenklichen Esham. Dagegen wirkt der unfassbar schreckliche Möchtegern-Clubtune "Waterhose", wie ein böser, aber zum Glück recht kurzer Alptraum. Man kann auch sagen, dass die CD in der Mitte ein wenig einbricht, denn Tracks wie das eastcoastlastige "Get Me Down" oder das dekorative, aber unausgefallene "Can't Let Go" sind zwar keinesfalls wack, werden aber schnell langweilig. Ob orientalische Klänge im Titeltrack, ein rennender Beat und hypnotische Lyrics in "Now'm Talkin' 'Bout", wahnsinnig toll eingespieltes und modifiziertes Silent Night-Sample in "Unholy Knights" oder eine unwiderstehliche, runtergepitchte Vocal-Hook im mit typischem Acid Rap-Text versehenen "Livin' Legend" - langweilig hört sich anders an. Das Ende der CD ist das schon mal angesprochene Lied "Substance Abuse". Ein Highlight ohne Ecken und Kanten, bei dem Esham negativ über die Folgen von Drogen berichtet: &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"I'm drinkin at the cemetary, reminisce with the dead folks"&lt;/span&gt; - spannungsreich, unvergesslich, Esham in Perfektion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit zwei Dekaden im Spiel dabei und Esham hat nichts verlernt. Hier ist ihm eine passende und tolle Mischung aus den Vorgängeralben "KKKill The Fetus", "Dead Flowerz", "Mail Dominance" und "Tongues" gelungen. Auch 2008 bleibt Esham der Maßstab für Horrorcore-artigen und wickedshitigen Rap. Für all seine Hater und Möchtegernversteher der Rapmusik zitiere ich ihn gerne: &lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Thank you and fuck you very much."&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;7,5/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-87692383526801192?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/87692383526801192/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/esham-sacrificial-lambz.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/87692383526801192'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/87692383526801192'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/esham-sacrificial-lambz.html' title='Esham - Sacrificial Lambz'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-55267490051783204</id><published>2010-08-09T13:34:00.004+02:00</published><updated>2011-12-24T07:48:53.211+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dirty South Non-Gangsta'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Conscious'/><title type='text'>The IGive - Rhythm &amp; Poetry</title><content type='html'>&lt;center&gt;&lt;a href="http://s966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/?action=view&amp;amp;current=igive.jpg" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/igive.jpg" alt="Photobucket" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;The IGive - Rhythm &amp;amp; Poetry&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 17&lt;br /&gt;Label: GiveLove Ent.&lt;br /&gt;Jahr: 2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Feel-Good-Musik ist das nicht. IGive, ein bodenständiger junger Mann aus Jacksonville/Florida, hat auf "Rhythm &amp;amp; Poetry" keine feste Aufgabe. Er redet über gesellschaftliche Probleme, über menschlische Verluste, über den Glauben an Gott und rechnet nebenbei noch mit faulen Farbigen und unglaubwürdigen Rappern ab. Ein Song steht wie kein anderer für das Gefühl und für die Aussage der CD: "Not Hate". Liebe geben und Liebe bekommen. Das ist das, was der Spoken Word-Aktivist mit dieser Platte versucht mitzuteilen. Dass der Funke nicht immer überspringen möchte, liegt an einem schwergewichtigen Faktor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The IGive wird den sehr guten Beats selten gerecht. Beinahe die ganze Produktionsarbeit kam von iLL Clinton. Und der versteht es Klavierklang mit dopen Drums zu vermischen, Gitarren als painfully Begleitung einzusetzen und Synthieflächen mit klassischen Instrumenten zu umrahmen. Die Beats passen immer zu den Gedanken von IGive und vermitteln eine starke Atmosphäre, anders gesagt: Beat und Rap greifen ineinander und geben ein sehr optimistisches Erzählerbild ab. So oder so, beide Seiten ernähren sich gegenseitig und genau das macht dieses Album erst stark. Es sind sicherlich nicht die Skills von IGive am Mic. Zu oft verschluckt er die Silben, wenn er mal das Tempo anhebt und viel zu uncharakteristisch zieht er das Ding hier durch. Das ist jedoch auf keinen Fall auf die Lyrics bezogen, die sind im Normalfall höchst interessant und haben viel Gehalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In seiner Freizeit leitet IGive Spoken Word-Open Mics und ist selbst ein talentierter Künstler der gesprochenen Worte. Das auf "Rhythm &amp;amp; Poetry" auch Spoken Word-Tracks zu finden sind, ist keine große Überraschung. Weitere Elemente fließen aus den Sparten Jazz, Soul und R&amp;amp;B zusammen. Aus seiner Gegend stammende Kollegen übernehmen dabei die Gesangskunst für IGive und wer austauschbare Pipapo-Hooks erwartet, wird eines Besseren belehrt. Stimmtechnisch ganz vorne zeigt sich die angenehme Neo-Soul-Kollegin Monica Monet - mit warmen, tiefen, etwas rauhen und sehr powervollen Tönen veredelt sie "If Sun Don't Shine", wo der Rapper mit nötigem Abstand in seinem Text alleinerziehenden Müttern Mut macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Feel-Good-Musik ist das nicht. IGive redet über gesellschaftliche Probleme, über menschlische Verluste, über den Glauben an Gott und rechnet nebenbei noch mit faulen Farbigen und unglaubwürdigen Rappern ab. Was ihm fehlt ist eine gewisse Delivery, eine Unverkennbarkeit. Dank gescheiter Produktionen und nicht zu unterschätzenden Sänger/-innen hör ich netterweise drüber hinweg. Dennoch hat das einen faden Beigeschmack und deshalb kann das ziemlich konventionell gehaltene Hip Hop-Album die 7-Punkte-Hürde nicht knacken. Schade Marmelade, aber auf dem Song "Pour Ur Heart Out" sagt er es schließlich selbst: "...i hope this be my worst album". Der Mann ist also voll auf dem Boden und weiß was Sache ist. Und für ein Debüt geht&lt;br /&gt;"Rhythm &amp;amp; Poetry" vollkommen in Ordnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;6/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-55267490051783204?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/55267490051783204/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/igive-rhythm-poetry.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/55267490051783204'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/55267490051783204'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/igive-rhythm-poetry.html' title='The IGive - Rhythm &amp; Poetry'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-7620159772961922453</id><published>2010-03-31T10:41:00.004+02:00</published><updated>2011-12-24T07:48:36.440+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Westcoast Non-Gangsta'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Abstract'/><title type='text'>Busdriver - RoadKillOvercoat</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/RoadKO.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 200px;" src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/RoadKO.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Busdriver - RoadKillOvercoat&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 12&lt;br /&gt;Label: Epitaph&lt;br /&gt;Jahr: 2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Als ein Unikum präsentiert sich Busdriver Album für Album der Hip Hop-Welt. Wer diesem Mann Grenzen aufzeigen will, der muss schon früher aufstehen - oder gar nicht erst pennen gehen. Den Schlafzustand einzunehmen, ist sowieso schwierig. Die abenteurlichen Flows und die abstrakten Gedankenspiele verwirren, begeistern, unterhalten und schocken in einem so gesunden Maß, dass man ständig Angst haben muss, etwas zu verpassen. Rhythmuswechsel im Sekundentakt stehen auf dem Plan, die Instrumentals sind da nur Formsache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Busdriver macht nach eigener Aussage nischenbasierten Nonsens-Rap. Das trifft irgendwie schon zu, denn trotz ausgefallenem Wortschatz findet er in seinen Texten selten eine gerade Linie. Das dürfte wohl auch ein Grund sein, warum Vielen die Musik vom Busfahrer versperrt bleibt.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;"Our ambitious union dissolves out of the color film/&lt;br /&gt;and I am just a crade outline/&lt;br /&gt;obscured and pegged numbered, dangling from the power lines"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solche Zeilen findet man nur selten auf den älteren Busdriver-LP's. Doch nicht nur deswegen ist der Track "Dream Catcher's Mitt" ein echter Outstanding-Track auf diesem Album. Ruhiger, sorgenloser Akustikgitarren-Sound meets Busdriver's Gefühls-Striptease in Form von lebendigem Gesang. Campfire-Atmosphäre zum Finale - auch wenn sich das für erfahrene Busdriver-Lauscher zuerst merkwürdig anhört: besser hätte man diese stimmungsfreudige CD nicht abschließen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genug überzeugende Tracks gibt es. Auf politisch motivierte lyrische Abschnitte kann man sich auf "Less Yes's More No's" und "The Troglodyte Wins" freuen. Während auf dem erstgenannten Elektrosound den Platz der Musik einnimmt, kann sich auf dem zweitaufgeführten auch der härteste Gegner der Crossover-Bewegung wohlfühlen. Kein Wunder, es ist die einfachste Zusammenstellung von Sample, Kick und Snare auf diesem Album. "Kill Your Employer" ist irgendwo zwischen Grime und leichtem Rock gefangen und das leicht verdauliche "Secret Skin" bietet elektronischen Hip Hop inklusive catchigem Refrain. Ob er damit die Die-Hard-Fans der ersten Stunde begeistern kann? Auf die Spitze treibt der Westcoast-Aktivist diese Diskussion mit dem Lied "Sun Shower", denn dieses geht sogar in eine Dance-Techno-Pop-Richtung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern noch unermüdlicher Untergrundscheiß und jetzt Avantgarde-Pop mit Hip Hop Anstrich? Auch wenn das einige nicht lesen wollen: ja, das passt hier zusammen. Busdriver schafft den Spagat zwischen durchsichtigen Passagen und niveauvollen Texten. Nobody und Boom-Bip haben ihn stiltechnisch mit ständig wechselnden und genreübergreifenden Instrumentals versorgt, einzig und allein das düstere, nicht wirklich passende "Go Slow" stellt der ziemlich sicher wirkenden Produktionsseite ein Bein. Positiv auffallen tut aber das sehr gute Mixing beim allgemein warm klingenden "Mr. Mistake", welches man schon nach dem ersten Durchlauf bemerkt. Genauso darf auch "Ethereal Driftwood" mit seinem bärenstarken Chorus bewertet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit "RoadKillOvercoat" und seinem genre-befreienden Sound geht Busdriver - nach allen pessimistischen Prognosen von Experten - nicht baden. Seine wichtigsten Stärken verbindet er klug mit dem Crossovergedanken der heutigen Zeit. Rausgekommen ist ein Langspieler voller Überraschungen nach dem Modell Wundertüte. Der Inhalt erstaunt aber viel mehr, als das er enttäuscht. Zurück bleiben größtenteils nur die Schwächen der früheren Zeit. Nonsens und fehlender Identifikationsanspruch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;7/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-7620159772961922453?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/7620159772961922453/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/03/panacea-mind-on-ship-through-time_31.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/7620159772961922453'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/7620159772961922453'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/03/panacea-mind-on-ship-through-time_31.html' title='Busdriver - RoadKillOvercoat'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-739340344989820524</id><published>2010-03-17T12:44:00.003+01:00</published><updated>2011-12-24T07:48:18.733+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eastcoast'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Conscious'/><title type='text'>Panacea - A Mind On A Ship Through Time</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/AMOASTT.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 200px;" src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/AMOASTT.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Panacea - A Mind On A Ship Through Time&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 13&lt;br /&gt;Label: Tasteful Licks&lt;br /&gt;Jahr: 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Cover-Artwork? Genial! Albumtitel? Großartig! Die Äußerlichkeiten stimmen soweit. Wenn sich die eigentliche Musik davon mal nicht himmelweit unterscheidet. Den Skeptiker spielt man gerne und so verbirgt man erstmal die Funken der Hoffnung über ein ruhmreiches Projekt. Man vermutet langweiligen Studenten-Rap, eine CD gestopft mit Streber-Lyrics und/oder irgendwelche Underground-Trottel, die zum x-ten mal versuchen Hip Hop neu zu definieren und innovativ wie möglich irgendwelche Genres auf Teufel komm raus miteinander zu verschmelzen. Mit diesen Gedanken liegt man bei der zweiköpfigen Gruppe Panacea gar nicht so daneben. Vor 5 Jahren wurde die Band geboren, ihr Ursprung liegt in der Hauptstadt, Washington (DC). Es ist das altbekannte 1 Rapper, 1 Producer-Spiel. Eine einfache Formel, eine einfache Arbeitseinteilung, die schon mehrfach gut aufging und es wohl auch in ferner Zukunft tun wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergleiche mit A Tribe Called Quest und Gang Starr sind unnötig. Durch solche Kommentare werden die beiden in meinen Augen vorbestraft. Oder um die Reviewsprache leserfreundlich zu übersetzen: Wer Panacea hat, braucht keine sterbenslangweiligen Bands wie A Tribe Called Quest mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"A Mind On A Ship Through Time", das ist etwas von jazzigen Einflüssen, bisschen vom Weltraum, mehr von schicken Storytellings, aber voll mit guter Musik. Für die harmonische Zubereitung der Instrumente stand K-Murdock (aus Maryland) seinem Mann. An den intellektuellen Texten über Allerweltsthemen wie Umzugsstress, Zukunftsvisionen oder Frauenentdeckungen saß Raw Poetic (aus Philadelphia) dran, der das lyrische Gewicht mehr auf die erzählerische Seite legte, dafür weniger lehrreicher Messages abgab. Die Produktionen stimmen von vorne bis hinten, es wird viel experimentiert und Lärm gemacht. Die Drums sind ständig sehr druckvoll und die melodischen Sets sind ohnehin schon eine Klasse für sich. Gern wird in Songs auch mal mittendrin der musikalische Stil gewechselt, an die sich der MC Raw Poetic dann aber mit aller Selbstverständlichkeit und Liebe zur Kunst von K-Murdock und seinen wilden Sample-Spielchen bravourös anpasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts gegen Künstler, die Genremauern bombardieren - die Jungs von Panacea wissen, was sie an Hip Hop haben. Zu keiner Sekunde wirkt ihr Album pseudo-innovativ oder schreiend nach Aufmerksamkeit anderer Musik-Fans. Panacea ist originell. Lassen wir mal 10 Jahre vergehen, spätestens dann werden die Heads es zu einem Klassiker aufsteigen lassen - ich tu es jetzt schon!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;8,5/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-739340344989820524?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/739340344989820524/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/03/panacea-mind-on-ship-through-time.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/739340344989820524'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/739340344989820524'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/03/panacea-mind-on-ship-through-time.html' title='Panacea - A Mind On A Ship Through Time'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-4348048796371313331</id><published>2010-03-04T23:52:00.004+01:00</published><updated>2011-12-24T07:48:03.286+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Midwest Non-Gangsta'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Conscious'/><title type='text'>Mac Lethal - 11:11</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/1111.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 200px;" src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/1111.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mac Lethal - 11:11&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 13&lt;br /&gt;Label: Rhymesayers&lt;br /&gt;Jahr: 2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Irgendwie kann es Mac Lethal mit seinem Album "11:11" nicht ernst meinen. Egal wieviel Können und Begeisterung er schon auf seinen zahlreichen Mixtapes und EP's ausstrahlte, mit dem Rhymesayers-Einstand kann und darf er nicht zufrieden sein. Die zwei Jahre spätere Veröffentlichung des ursprünglichen "11:11" über das kleine, von ihm mitbegründete Label Black Clover war ein richtiger Schritt. Und vergleicht man beide Versionen miteinander, kommt man zu keinem positiven Ergebnis aus Sicht des Rhymesayers-Werkes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen all den grimmigen Gangstarappern und pseudo-harten Mo'fuckern hat Mac Lethal in Kansas City, MO seinen Platz gefunden. Mittlerweile zählen nicht nur seine vielen Hardcore-Fans ihn neben Tech N9ne zum wichtigsten Hip Hop-Listener-Magneten der größten Stadt Missouris. Seine "Love Potion"-Mixtapes sind immer von unheimlich hoher Qualität geprägt und bieten abwechslungsreiche Lyrics, so dass man sich schwer tut, da von "Mixtapes" zu sprechen. Mac Lethal kann über alle möglichen Sachen schreiben und auf jedem erdenklichen Beat rumhüpfen, was die Tapes noch wertvoller macht. Doch ohne seine Unausgeglichenheit und seinen Drang mit jedem neuen Song immer wieder neues Ufer zu erreichen, wäre seine Musik wahrscheinlich nur halb so spannend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das größte Manko seiner früheren CD's blieb auch auf "11:11" bestehen: die Produktionen. Die schwimmen leider selten mit dem Künstler zusammen und hören sich wie Restposten an. Doomtree's Produzent Lazerbeak liefert mit "Calm Down Baby" die beste Unterlage, die sich aus einem aufregenden Drumset, idyllischer Melodie und einem Vocal-Sample zusammensetzt, ab. "11:11" beherrscht ein durchaus dreckig-fröhlicher, aber ausdrucksloser Musikton. Mac Lethal erzählt viel über seinen Lifestyle, seine Heimatstadt und seine Beziehung zu Frauen, nicht selten mit Sarkasmus. Was fehlt sind heilige Momente - und ich meine nicht in Form von "Jihad!".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lethal's Aufgabe war es, sich mit dem Solo "11:11" von seinen Mixtapes und Minialben abzusetzen. Das gelang ihm zwar dank seiner überdurchschnittlichen Songwriter-Skills und seinem flexiblen Rap-Flow, doch weiß der geneigte und gut informierte Raphörer, dass hier mehr drin gewesen wäre. Die vielen unatmosphärischen Produktionen verhindern jedoch den Sprung ins gelobte 7-Punkte-Lager. Es liegt nun ganz alleine an Kansas City's Sonderling, wie er mit seinem nächsten großen Album abschneiden will. Er hat's ja drauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;6,5/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-4348048796371313331?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/4348048796371313331/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/03/mac-lethal-1111.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/4348048796371313331'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/4348048796371313331'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/03/mac-lethal-1111.html' title='Mac Lethal - 11:11'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-3986632875467996982</id><published>2010-01-20T20:52:00.003+01:00</published><updated>2011-12-24T07:47:46.037+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Westcoast Gangsta'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Party Style'/><title type='text'>Luni Coleone &amp; Cool Nutz - Every Single Day</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/evsdy.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 200px;" src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/evsdy.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Luni Coleone &amp;amp; Cool Nutz - Every Single Day&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 15&lt;br /&gt;Label: Jus Family/Always Hustlin&lt;br /&gt;Jahr: 2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Schleichende Bässe, entspannte Synthies, unhektisches Tempo. Kopfschmerztabletten braucht man nach dieser CD wahrlich nicht. Also: lieber bisschen vom alkoholischen Stammgetränk nehmen und 60 Minuten der Sacramento slash Portland-Bruderschaft zuhören. Die beiden Rapper gingen ihr Projekt mit dem ziemlich ausdrucksvollen Titel "Every Single Day" risikolos an - dafür aber fokussiert auf ihre Fähigkeiten. Luni und Nutz sind keine Neulinge in der Rapwelt und die Früchte für ihre Arbeit haben sie schon geernet, allerdings noch nie zusammen als Duo (zumindest vor diesem Album).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jus Family Daddy Cool Nutz und Luni "Mr. I-don't-freestyle-nigger-meet-me-in-the-booth" Coleone harmonieren perfekt. Dafür muss man sie schon loben. Beide spielen nämlich keine Egoisten, die aneinander vorbeirappen, was bei Kollaborationen zwischen solchen Rapgrößen nicht selten vorkommt. So merkt man also von den ersten Tönen des Albums an, dass hier zwei Leute mit Herzblut bei der Arbeit waren. Doch bei allem Respekt vor Luni Coleone's früherer Arbeit, ohne Cool Nutz gäbe es für den stolzen Gangsta-Rap-Fan nicht viel zu holen. Luni versteht es nämlich immer wieder langweiligen, holprigen Flow mit armseliger Stimme und sinnlosen Betonungen zu vermischen. Das zieht er gottseidank nicht das ganze Album durch, aber weh tut es schon manchmal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob die gut gemeinte "When we step up in the club"-Thematik ("There Go!") angesprochen oder die Einstellung zu Hyphy repräsentiert wird ("Go Dumb"). Hier gibt es nichts, was es nicht schon gegeben hat. Die musikalische Untermalung für die niemals ein Neuland erreichenden Lyrics ist stets auf einem hohen Level. Bosko lässt es auf dem Brecher "That Doe" kräftig deftig vibrieren und mit Kuddie Mak's Arbeit und seinen harten Claps sowie dezenten Klaviereinwürfen auf "Luv For Slugs" endet der Tonträger. Skipmaterial in Hülle und Fülle hab ich nicht gefunden. Ein Dorn im Auge, äh, im Ohr bleibt aber das butterweiche und mit aller Macht schön geformte "Come Get It". Da hört der Spaß auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;6,5/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-3986632875467996982?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/3986632875467996982/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/01/luni-coleone-cool-nutz-every-single-day.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/3986632875467996982'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/3986632875467996982'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/01/luni-coleone-cool-nutz-every-single-day.html' title='Luni Coleone &amp; Cool Nutz - Every Single Day'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-88578343755440217</id><published>2010-01-08T20:41:00.003+01:00</published><updated>2011-12-24T07:46:11.851+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Eastcoast'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Female Rap'/><title type='text'>Jean Grae - Jeanius</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/jeani.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 200px;" src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/jeani.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jean Grae - Jeanius&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 13&lt;br /&gt;Label: Blacksmith&lt;br /&gt;Jahr: 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Frauen gehören in die Küche und ins Bett - aber nicht in die Aufnahmekabine, um ein Rapalbum zu recorden. Normalerweise. Über die Kochkünste von Jean Grae kann ich zwar nichts berichten, aber am Mikrofon ist diese Frau definitiv zu gebrauchen. Das "Easter Bunny" zeigte schon auf ihrem Erstling "Attack Of The Attacking Things" (2002) was in ihr steckt und heimste dafür bemerkenswerte Kritiken ein. Ein Jahr nach ihrem Debüt fing sie an mit 9th Wonder an einem gemeinsamen Album zu arbeiten. Allerdings wurden immer wieder verschiedene Versionen davon ins Internet geleakt, so dass man die Arbeiten fürs erste anhielt. Doch anscheinend bastelte man am Produkt weiter und so erschien das langerwartete und heißersehnte Solo "Jeanius" im Jahr 2008.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Großteil der Beats zeigte sich 9th Wonder verantwortlich. So auch für das energiegeladene "This World" oder das arrogante "Don't Rush Me". Letzteres findet man auch auf dem Vorgänger "This Week" wieder. Wie von 9th Wonder zu erwarten, ist der Sound des Albums sehr soulig, wenig sperrig. "Love Thirst", die erste Single aus dem Album, geht in eine sympathisch erotische Richtung ("..we'll slow dance til tango and gets horizontal"), bei der die ruhigen Drums zusammen mit Grae's Gedanken treiben. Mit weitaus bumsenderem Schlagzeug und passendem Soul-Sample überzeugt 9th Wonder mit seinem Gruppenkollegen Phonte auf "The Time Is Now". Das unvergesslich deepe "My Story" erzählt von den Höhen und Tiefen der Frau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie relevant ist ein Album, welches mehrere Jahre zu spät kommt? Keine Ahnung. "Jeanius" ist jedenfalls fresh vom ersten bis zum letzten Track. 9th Wonder und sein gleichgesinnter Kollege Khrysis ("#8", "American Pimp") machen hier alles richtig. Jean Grae zeigt sich äußerst clever am Mic und schafft ein ums andere Mal lyrische Dunkings. Greatest Female MC ever? Na, sagen wir mal: konkurrenzlose Bitch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;8/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt; für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-88578343755440217?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/88578343755440217/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/01/jean-grae-jeanius.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/88578343755440217'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/88578343755440217'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/01/jean-grae-jeanius.html' title='Jean Grae - Jeanius'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-8026355311464315159</id><published>2009-12-26T16:16:00.004+01:00</published><updated>2011-12-24T07:45:27.880+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Westcoast Non-Gangsta'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Conscious'/><title type='text'>Abstract Rude - Rejuvenation</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/rejuv.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px; height: 200px;" src="http://i966.photobucket.com/albums/ae143/Die_Supereule/rejuv.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Abstract Rude - Rejuvenation&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tracks: 14&lt;br /&gt;Label: Rhymesayers&lt;br /&gt;Jahr: 2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;geschrieben für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ein durchschnittliches Album. Ein Album ohne Wow-Momente, ohne Freshness. Ist das wirklich der Anspruch von Abstract Rude an seine eigene Musik? Es sollte das zumindest nicht sein. Mit "Rejuvenation" verpasst er es jedoch Akzente zu setzen und Spuren eines musikalischen Talentbündels zu hinterlassen. Vielleicht ist Ab Rude schon in ein gewisses Alter gekommen und ist müde nach all den Gruppen- und Kollaboalben. Man weiß es nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein Rhymesayers-Debüt beginnt mit dem sehr einladenden, wenn auch etwas soulig steifem Opener "Hip Hop Ryde". Und die ersten Songs danach können Rapdynamik und Inspiration vorweisen. Nicht aber die späteren Totalausfälle wie "Diggin It?" oder das noch eine Stufe tiefere "Man Down". Diese Fehlschüsse dem Produzenten Vitamin D anzuhängen, der die CD im Alleingang produzierte, wäre sicherlich zu einfach. Genauso wie beim Representer "RSVP (Wanna Party?)" zeigt nämlich besonders Abstract Rude auf den zwei angesprochenen Tracks eine sehr enttäuschende Leistung. Ganz anders "The Conch", hier hört man einen hochkonzentrierten Abstract Rude mit sozialkritischen Lyrics, dazu noch ein bärenstarker, typischer abru'scher Singsang-Chorus und fertig ist eine 1A Nummer. Lockereren Vibe und einen weiteren Lichtblick beschert uns "Thynk Eye Can (Haiku D'Etat Mix)" zusammen mit Ab's Kollegen Aceyalone und Myka 9. Auch wenn das Instrumental, wie eigentlich alle auf dem Album, nichts Besonderes ist. Der hauseigene Producer Vitamin D hat mit seinen funkigen und chilligen Beats zwar die Hausaufgaben gemacht - anscheinend aber nicht fehlerfrei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die "Verjüngung" war diese CD nicht. Abstract Rude soll aber natürlich weiter bei Rhymesayers bleiben. Nächstes Mal lieber einen anderen Producer ins Projekt mit einbeziehen, interessantere Erzählungen bieten und weniger steif rappen. Vorher aber mit Aceyalone und Myka 9 ein drittes Haiku D'Etat aufnehmen. Das wär doch was.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;5/10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: normal;"&gt;geschrieben für &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic; font-weight: normal;" href="http://www.ugrap.de/"&gt;ugrap.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-8026355311464315159?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/8026355311464315159/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2009/12/abstract-rude-rejuvenation_1346.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/8026355311464315159'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/8026355311464315159'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2009/12/abstract-rude-rejuvenation_1346.html' title='Abstract Rude - Rejuvenation'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5683868963701410399.post-391446018259296835</id><published>2009-12-26T16:13:00.015+01:00</published><updated>2011-07-23T17:46:59.726+02:00</updated><title type='text'>Archiv</title><content type='html'>&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2009/12/abstract-rude-rejuvenation_1346.html"&gt;Abstract Rude - Rejuvenation&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/bike-for-three-more-heart-than-brains.html"&gt;Bike For Three! - More Heart Than Brains&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/03/panacea-mind-on-ship-through-time_31.html"&gt;Busdriver - RoadKillOvercoat&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/02/clipse-hell-hath-no-fury.html"&gt;Clipse - Hell Hath No Fury&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/dark-time-sunshine-believeyoume.html"&gt;Dark Time Sunshine - Believeyoume&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/02/davinci-day-turf-stood-still.html"&gt;DaVinci - The Day The Turf Stood Still&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/elohim-marino-son-of-hip-hop.html"&gt;Elohim Marino - Son Of Hip Hop&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/esham-sacrificial-lambz.html"&gt;Esham - Sacrificial Lambz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/g-side-sumthin-2-hate.html"&gt;G-Side - Sumthin 2 Hate&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/garcia-shattered-dreams.html"&gt;Garcia - Shattered Dreams&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/gorillaz-plastic-beach.html"&gt;Gorillaz - Plastic Beach&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/02/j-stalin-prenuptial-agreement.html"&gt;J. Stalin - Prenuptial Agreement&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/01/jean-grae-jeanius.html"&gt;Jean Grae - Jeanius&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/kanser-future-retro-legacy.html"&gt;Kanser - Future Retro Legacy&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/killer-mike-i-pledge-allegiance-to.html"&gt;Killer Mike - I Pledge Allegiance To The Grind II&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/lil-boosie-bad-azz.html"&gt;Lil Boosie - Bad Azz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/02/lila-ii.html"&gt;Lila - II&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/02/look-daggers-suffer-in-style.html"&gt;Look Daggers - Suffer In Style&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/01/luni-coleone-cool-nutz-every-single-day.html"&gt;Luni Coleone &amp;amp; Cool Nutz - Every Single Day&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/03/mac-lethal-1111.html"&gt;Mac Lethal - 11:11&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/03/panacea-mind-on-ship-through-time.html"&gt;Panacea - A Mind On A Ship Through Time&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/percee-p-perseverance-madlib-remix.html"&gt;Percee P - Perseverance: The Madlib Remix&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/pharoahe-monch-desire.html"&gt;Pharoahe Monch - Desire&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/revilo-haken-und-osen.html"&gt;Revilo - Haken und Ösen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/shad-tsol.html"&gt;Shad - TSOL&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/ti-king.html"&gt;T.I. - King&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/t-rock-war-wounds-burning-book-chapter.html"&gt;T-Rock - War Wounds: The Burning Book Chapter 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/tech-n9ne-everready-religion.html"&gt;Tech N9ne - Everready (The Religion)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2010/08/igive-rhythm-poetry.html"&gt;The IGive - Rhythm &amp;amp; Poetry&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/va-asteriskfour.html"&gt;V.A. - Asterisk:Four&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/yak-ballz-scifentology-ii.html"&gt;Yak Ballz - Scifentology II&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://hiphop-reviews.blogspot.com/2011/07/yelawolf-trunk-muzik-0-60.html"&gt;Yelawolf - Trunk Muzik 0-60&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5683868963701410399-391446018259296835?l=hiphop-reviews.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/feeds/391446018259296835/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2009/12/archiv.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/391446018259296835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5683868963701410399/posts/default/391446018259296835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://hiphop-reviews.blogspot.com/2009/12/archiv.html' title='Archiv'/><author><name>Eule</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07589037997518241587</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/-lI17EHRxhtY/TxkyW0vpEuI/AAAAAAAAAGs/O_4YqbyWlH4/s220/5hhhpmfl.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
